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Snookerblog

Wiederholung des Masters-Finales bei der WM

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Ronnie O’Sullivan gegen Ding Junhui heißt wohl die aufsehenerregendste Begegnung in der ersten Runde der Weltmeisterschaft in Sheffield, die vom 21. April bis zum 7. Mai stattfinden wird.

Der Weltmeister Graeme Dott trifft bei seinem Versuch der Titelverteidigung auf Ian McCulloch, während John Higgins gegen Michael Holt spielen wird.

Ein weiteres heißes Duell ist der Youngster Neil Robertson und Ryan Day, während Ken Doherty die besten Chancen hat gegen Mark Allen in die nächste Runde einzuziehen. Eine Begegnung der Altmeister wird es bei Steve Davis gegen John Parrott geben. Auch Stephen Hendry hätte mit David Gilbert kein besseres Los ziehen können.

Alle Begegnungen im Überblick:

  • Graeme Dott – Ian McCulloch
  • Anthony Hamilton – Marco Fu
  • Stephen Maguire – Joe Perry
  • Mark Williams – Joe Swail
  • John Higgins – Michael Holt
  • Barry Hawkins – Fergal O’Brien
  • Neil Robertson – Ryan Day
  • Ronnie O’Sullivan – Ding Junhui
  • Ken Doherty – Mark Allen
  • Matthew Stevens – Joe Delaney
  • Steve Davis – John Parrott
  • Shaun Murphy – Judd Trump
  • Peter Ebdon – Nigel Bond
  • Stephen Lee – Mark Selby
  • Ali Carter – Andy Hicks
  • Stephen Hendry – David Gilbert

Sendezeiten: China Open 2007

Eurosport überträgt die China Open Live ab dem 26.03.

  • Montag, 13.00–16.30 Uhr
  • Dienstag, 9.15-11.00 Uhr und 13.00–16.30 Uhr
  • Mittwoch, 9.15-11.00 Uhr und 13.00–16.30 Uhr
  • Donnerstag, 9.15-11.00 Uhr und 13.00–16.30 Uhr
  • Freitag, 9.15-11.00 Uhr und 13.00–16.30 Uhr
  • Samstag, 9.15-11.00 Uhr und 13.15–16.30 Uhr
  • Sonntag, 8.30-11.00 Uhr und 15.00–16.30 Uhr (eventuell zeitversetzt)

Doppel-Maximum für O’Sullivan bereits im letzten November

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Was journalistische Quellen wie Eurosport heute noch Wert sind zeigt dieser Beitrag. Im Gegensatz zu den dargestellten Sachverhalten hat O’Sullivan die zwei Maximums nicht in der vergangenen Woche sondern bereits im letzten November gemacht.

Das Snookerblog entschuldigt sich bei allen Lesern des Artikels für die Fehlinformationen.

Ronnie O’Sullivans Woche fing mit dem 9:1-Sieg gegen Barry Hawkins am Sonntag sehr gut an. Und heute lies er seinem Maximum bei dem Irish Masters letzte Woche zwei weitere während eines Schaukampfes im Keay Theatre in St. Austell folgen.

Ronnie zum Veranstaltungsort: „Ich glaube, ich habe ganz gut gespielt und mein Bestes gegeben. Heute wird Snooker selten in einem Theater gespielt, aber die Akustik war toll und es war eine Riesensache, hier zu spielen.“

Mal schauen, ob er bei den China Open daran anknüpfen kann.

(Quelle: Europsport)

Der Kampf um den Einzug ins Crucible

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Sechzehn Spieler haben sich durch die Vorrunden gekämpft und treffen nun im EIS in Sheffield auf sechzehn gesetzte Spieler. Nur die Sieger der jeweiligen Partien kommen weiter. Die Partien, die bis Donnerstag ausgetragen werden, versprechen jede Menge Spannung. Alle Ergebnisse gibt es natürlich hier:

Montag, 12.03.07

  • Ian McCulloch – Dominic Dale 10:4
  • Robert Milkins – Mark Allen 4:10
  • David Gray – John Parrott 7:10
  • Mark Selby – Ricky Walden 10:6

Dienstag, 13.03.07

  • Alan McManus – Joe Delaney 9:10
  • Joe Swail – Dave Harold 10:9
  • Nigel Bond – Jamie Burnett 10:6
  • Ryan Day – Marcus Campbell 10:5

Mittwoch, 14.03.07

  • Stuart Bingham – Fergal O’Brien 5:10
  • Andy Hicks – Rory McLeod 10:4
  • Marco Fu – Michael Judge 10:9
  • Ding Junhui – Mark Davis 10:6

Donnerstag, 15.03.07

  • Mark King – David Gilbert 6:10
  • Michael Holt – Adrian Gunnell 10:7
  • James Wattana – Judd Trump 5:10
  • Joe Perry – Drew Henry 10:5

Auslosung für die WM wird später bekannt gegeben

Nachdem es im letzten Jahr bei der Ziehung zu problemen kam, hat sich die BBC entschlossen sie in diesem nicht mehr live zu zeigen. Stattdessen werde die Ergebnisse am Dienstag um 7.30 Uhr Ortszeit beim Frühstücksfernsehen verkündet.

Falls doch vorher etwas durchsickert, findet ihr es hier.

Hawkins gegen O'Sullivan ohne Chance

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Ronnie O’Sullivan ist durch das Finale beim Irish Masters gestürmt. Zwar konnte Barry Hawkins den ersten Frame mit 62:49 gewinnen und führte im zweiten mit 70:0, doch O’Sullivan schaffte es tatsächlich mit 71 Punkten an ihm vorbei zu ziehen.

Danach kam Hawkins nicht mehr auf die Beine. Nach einem 52er-Break im dritten Frame und einem kleinteiligeren Frame 4 hatte O’Sullivan endlich in seine „Potting Boots“ gefunden. Weitere Breaks von 57, 60 und 122 Zählern brachten ihm weitere drei Frames und eine 6:1-Führung. Vor der Session-Pause baute er die Führung gar auf 6 Frames aus.

Nun fehlten ihm in der Abendsession lediglich zwei Frames zum Sieg. Und O’Sullivan knüpfte nahtlos an seine Leistung an, Hawkins gelang kein Punkt und O’Sullivan sicherte sich auch das zweithöchste Break nach seinem 147er mit 138 Punkten. Der letzte Frame ging mit 80:0 ebenfalls an O’Sullivan.

Hawkins: „Beim Stand von 8:1 habe ich nur noch gehofft, dass er es bendet, weil ich zur Bar wollte.“

Paul Hunters Witwe, Lyndsey Hunter, überreichte O’Sullivan die nach ihrem Mann benannte Trophäe.

Echo Online schreibt über Snooker

Auf Echo Online wurde ein Bericht zur Snooker-Exhibition in Rüsselsheim veröffentlicht. Neben schönen, atmoshärischen Beschreibungen wie der folgenden, enthält der Text jedoch einige Fehler.

Faszinierend ist auch die Präzision, mit der Bälle bewegt werden, und manchesmal scheint es, sie seien von Zauberhand berührt, wenn sie ihr scheinbar unerreichbares Ziel finden. Snooker ist ein Spiel, bei dem ein klingelndes Handy oder ein umfallendes Glas stören. Die Anspannung der Spieler geht auf die Zuschauer über, egal, ob vor dem Fernseher oder direkt vor Ort wie hier.

Es gibt allerdings auch einige Fehler und Ungenauigkeiten. Beispielsweise wird behauptet, dass „5 rote, fünf andersfarbige und eine weiße“ Kugeln auf dem Tisch lägen. Das es natürlich sechs andersfarbige Kugeln sind (Gelb, Grün, Braun, Blau, Pink und Schwarz) muss ich hier ja nicht erwähnen.

Über Neil Robertson wird gesagt, dass er aus „dem fernen Australien“ gekommen sei, was natürlich schon alleine deshalb unsinn ist, weil er während der Saison in England lebt.

Am meisten irritiert hat mich jedoch der zweite Satz des Artikels: „Nicht anzusehen ist [dem klein wirkenden, grünen Tisch], dass er bald Dreh- und Angelpunkt aller Geschehnisse dieses Abends sein wird.“ – Ich dachte bei einer Snookerveranstaltung ist es offensichtlich, dass es sich alles um den Tisch dreht…

Kurz und gut: Der Artikel ist nicht ganz für die Katz’, ein wenig mehr Liebe für die Details hätte ihm aber ganz gut getan.

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