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Snookerblog

Provisional Top-32

Im Folgenden die Top-32 der weltbesten Snookerspieler. Die größten Aufsteiger sind Ding Junhui und Jamie Cope, die 23 bzw. 32 Plätze gewinnen konnten. Beachtlich auch die Leistungen von King, Swail und Dale, die 13  bzw. 15 Plätze gut machten.

Neben Ali Carter (-15) und Matthew Stevens (-13) sind Stephen Hendry (-10) und Ronnie O’Sullivan (-5) große Verlierer in der Rangliste. Ab Morgen hat die Snookerelite aber die Möglichkeit wieder Punkte zu erspielen, bei der UK Championship.

Die Rankings spiegeln die Provisionals vor den UK Championship 2006 wieder. Die Zahl rechts gibt die Platzveränderungen zum offiziellen Ranking an. Positive Zahlen geben dabei aufsteigende, negative absteigende Tendenzen an.

# Name Änderung
1 Ken Doherty +1
2 John Higgins +3
3 Graeme Dott +3
4 Ding Junhui +23
5 Mark Williams +3
6 Shaun Murphy -1
7 Neil Robertson +6
8 Ronnie O’Sullivan -5
9 Stephen Lee +1
10 Peter Ebdon -3
11 Stephen Hendry -10
12 Barry Hawkins 0
13 Steve Davis -2
14 Joe Perry +4
15 Jamie Cope +32
16 Mark King +13
17 Joe Swail +13
18 Ryan Day -1
19 Stephen Maguire -10
20 Stuart Bingham +4
21 Michael Holt 0
22 Nigel Bond -2
23 James Wattana +2
24 Dominic Dale +15
25 Mark Selby +3
26 Marco Fu -4
27 Matthew Stevens -13
28 David Gray -5
29 Gerard Greene +9
30 Ali Carter -15
31 Ian McCulloch -4
32 Dave Harold +3

White trifft im Finale auf O’Sullivan

Jimmy White steht wie Ronnie O’Sullivan im Finale der Premier League Snooker.

Wir standen vom Anfang bis zum Ende unter Druck. Jimmy White

Der Wirbelwind kam bei seinen 5:4-Sieg gegen Weltmeister Graeme Dott jedoch ganz schön ins Schwitzen. Mit seinem besten Snooker in diesem Jahr und Breaks von 64 und 94 Punkten konnte er sich einen 4:0-Vorsprung erahnen. Doch dann schlug Dott zurück: Vier Frames in Folge konnte auch er gewinnen.

„Je mehr man arbeitet, desto mehr Glück hat man“, sagte ein sichtlich erleichterter Jimmy White nach dem Match. „In den ersten zwei, drei Frames hatte ich einiges an Glück. Aber ich habe gut gespielt bis zur 4:0-Führung. In den nächsten drei Frames hat Dott nichts falsch gemacht. Beim Stand von 4:4 hätte jeder gewinnen können.“

Dott: „Ich wollte gewinnen, aber Jimmy hat gut gespielt. Die ersten vier Frames waren ein Alptraum, es lief einfach nichts zusammen. Manchmal bist du bei einem 0:4 völlig niedergeschlagen und demoralisiert, aber diesmal war es anders.“

Steve Davis hatte unterdessen keine Chance gegen Ronnie O’Sullivan. „The Rocket“ steht kurz vor seinem dritten Titel in der Premier League in Folge. Der Spielmodus scheint ihm also zu liegen.

Mit einem Paukenschlag in Form eines 111er-Breaks legte O’Sullivan los und auch der zweite Frame gehörte dem Engländer. Breaks von 42 und 54 Punkten reichten ihm. Nachdem er den dritten Frame durch ein 64er-Break gewann war klar: Er sucht ein schnelles Ende des Spiels.

Doch in Frame vier wehrte sich Davis mit ganzer Kraft und gewann diesen. Doch O’Sullivan zeigte sofort wer Herr im Ring ist: Durch ein Break von 84 Punkten baute er seine Führung auf 4:1 aus. Dass Davis den nächsten Frame mit Breaks von 28 und 32 Punkten gewann konnte den Sieg O’Sullivans lediglich herauszögern: Ein weiteres Break von 64 Punkten und O’Sullivan stand im Finale.

(Quelle: Premier League Snooker)

Eurosport-Sendezeiten für die UK Championship

Während das Snookerblog bereits mit dem ersten Turniertag am Montag Live und mit ausführlichen Berichterstattung über die UK Championship berichtet wird das Fernsehen bis zum neunten Dezember warten. Doch dann gibt es Fernsehbilder aus York.

  • Samstag, 09. Dezember
    • 15.30–17.30 Uhr Eurosport Live
    • 19.30–22.30 Uhr Eurosport Live
  • Sonntag, 10. Dezember
    • 16.00–17.00 Uhr Eurosport Aufzeichnung
    • 20.30–23.30 Uhr Eurosport Live
  • Montag, 11. Dezember
    • 16.00–17.30 Uhr Eurosport Live
    • 19.00–23.00 Uhr Eurosport Live
  • Dienstag, 12. Dezember
    • 16.00–17.30 Uhr Eurosport Live
    • 19.00–23.00 Uhr Eurosport Live
  • Mittwoch, 13. Dezember
    • 15.45–17.30 Uhr Eurosport Live
    • 20.00–23.00 Uhr Eurosport Live
  • Donnerstag, 14. Dezember
    • 15.45–17.30 Uhr Eurosport Live
    • 20.00–23.00 Uhr Eurosport Live
  • Freitag, 15. Dezember
    • 18.00–20.00 Uhr Eurosport Aufzeichnung
    • 20.00–23.00 Uhr Eurosport Live
  • Samstag, 16. Dezember
    • 15.00–18.00 Uhr Eurosport 2 Live
    • 21.00–23.30 Uhr Eurosport Live
  • Sonntag, 17. Dezember
    • 15.30–18.30 Uhr Eurosport Live
    • 21.00–24.00 Uhr Eurosport Live

Nur eine Session am Samstag auf Eurosport 2, das sind auf jeden Fall erfreuliche Nachrichten.

(Quelle: Snookermania)

PIOS 3: „Der hat so unglaublich gespielt“ – Münstermann ausgeschieden

Die Freude Lasse Münstermanns über den Einzug in die zweite Runde des PIOS-Events Nummer 3 währte nicht lange.

Er unterlag Steven Rowlings mit 1:4 und kann sich nur damit trösten, dass sein Gegner einfach besser war, an diesem Tag.

„Er flog einfach so hoch“, resümierte Münstermann nach dem Match in dem Rowlings in seinen vier gewonnenen Frames nur 12 Punkte zuließ.

Die deutschen machen unterdessen noch keine glückliche Figur in dieser Saison, hinken ihrem angestrebten Niveau ein ganzes Stück hinterher. Das gilt auch für Patrick Einsle, für den mehr drin sein sollte auf der Main Tour.

(Quelle: Eurosport)

Sponsor der UK Championship: Maplin Electronics

Logo des neuen UK Championship-Sponsors

Worldsnooker hat einen neuen Sponsor gefunden. Die UK Championship sponsort mit Maplin Electronics ein Elektronikkonzern, der in 114 Geschäften über 12000 Artikel verkauft. Angefangen bei Haushaltsgeräten bis zu speziellen Elektronikbauteilen.

Eingefädelt wurde der Deal von IMG, einer großen Sportrechteagentur, die auch schon 888.com zum Sponsoring der WM gewinnen konnten. Auch die Deals mit Saga Insurance (Masters) und Royal Watches (Grand Prix) stammen von dieser Rechteagentur.

Der Vorsitzende von Worldsnooker, Rodney Walker: „Wir sind froh Sponsoren aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft anziehen zu können. Damit haben wir unser Ziel erreicht für alle vier großen BBC-Turniere Sponsoren zu gewinnen.“

Die UK Championship findet vom 4.–17. Dezember statt.

Pokern.com

1 Kommentar

Dies ist eine bezahlte Bewertung.

Viele Snookerfans sind auch fasziniert vom Pokern. Das mag an der grünen Farbe der Tische liegen, die sich manchmal ähnelt oder an der Strategie, die in beiden Sportarten nötig ist. Da ich auch im echten Leben und im Internet schon die eine oder andere Hand gespielt und mir die Strategie beim Pokern angeschaut habe, kam das Angebot Pokern.com zu testen gerade recht.

Ein Forum bildet das Herzstück der Seite, dort werden dann auch allerhand Fragen gestellt und von Gleichgesinnten beantwortet, beispielsweise über Strategien.

Dafür lohnt sich die Seite auch. Jedoch gibt es im Moment sehr wenig Aktivität im Forum, was die noch junge Community nahezu ausgestorben aussehen lässt.

Es fehlen angeregte Diskussionen oder Blätter über die es sich zu diskutieren lohnt.

Da muss der Betreiber der Seite unbedingt nachbessern. Genauso wie bei der Technik. Unendlich oft bekam ich die Meldung „Hallo, Wir haben unsere Seite neu strukturiert.“ bei Links von der Startseite, immer mit dem Hinweis ich solle doch auf der Startseite nachschauen.

Bei so zentralen Dingen wie „Spielstrategien“ ist solch ein Verhalten fatal. Fatal schlecht. Das gilt auch für Bemerkungen, dass ich ausgeloggt bin und mich bitte einloggen sollte. Selbstverständlich war ich immer eingeloggt.

Überhaupt ist die Trennung zwischen Seite und Forum nicht so gut. Das Forum bleibt – s.o. – sich selbst überlassen und auf der Rest-Seite funktioniert fast kein Link.

Übrigens war die erste private Nachricht, die ich bekam direkt Spam, auch das sollten die Betreiber verbieten und unterbinden.

Ob ich noch öfters vorbeischauen werde – ich weiß es nicht. Vielleicht um mir Diskussionen über interessante Hände anzuschauen, als Nachschlagewerk hat die Seite Pokern.com sicherlich versagt.

PIOS 3: Münstermann kann sich behaupten

Als einziger der drei deutschen Spieler konnte Lasse Münstermann einen Sieg im dritten Wettbewerb der „Pointin’s International Open Series“ feiern. Er schlug Allan Taylor mit 4:1.

Sascha Lippe und Itaro Santos hingegen verloren ihre ersten Spiele. Lippe zog gegen Stuart Carrington den kürzeren (1:4), Santos musste gegen Kevin Van Hove sogar einen Whitewash hinlegen.

Die drei Recken tun sich auf dieser Serie noch schwer: Lippe und Münstermann liegen auf dem geteilten Rang 59 und Santos auf geteilter 39. Position nach zwei von acht Turnieren. Die besten sieben zählen für die Gesamtwertung.

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