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Snookerblog

UK2006: Hendry, Dott, Ding und Doherty am Samstag

Nach dem Ruhetag geht es am Samstag wieder mit spannenden Spielen und mit Eurosport-Liveübertragungen weiter.

Um 13 Uhr greift Stephen Hendry in das Geschehen ein. Er trifft auf Dave Harold, der in der Runde zuvor den gesetzten Robert Milkins mit 9:7 aus dem Turnier warf.

Auch Weltmeister Graeme Dott hat Samstag sein erstes Match. Sein Gegner ist Scott MacKenzie, der gegen Michael Holt extrem stark aufspielte und mit 9:0 gewann.

In der Abendsession, die frühestens um 19:30 Uhr beginnt, werden diese beiden Matches beendet.

Im Anschluss an diese beiden Matches werden der dreifache Asienmeister Ding Junhui und Ken Doherty zum ersten Mal in York an den Tisch treten. Ding spielt gegen Ryan Day (9:5 gegen Liu Song), Dohertys Gegner ist Mike Dunn (9:5 gegen James Wattana).

Eurosport berichtet von 15.30 Uhr an.

Das ist ja ein Ding: Dreifacherfolg bei den Asian Games

Ding Junhui ist der absolute Asien-Champion. Bei den Asian Games in Doha/Katar schlug der Chinese alles was die asiatische Snookerwelt zu bieten hatte.

Neben Gold im Doppel und mit der Mannschaft konnte er auch den Einzeltitel für sich gewinnen. Im Finale schlug er seinen Teamkollegen Liang Wenbo mit 4:2.

Dabei hatte Ding keine leichten Gegner. Gegen Fung Kwok Wai aus Hongkong beispielsweise konnte er knapp einer Niederlage entgehen, gewann 4:3. Auch im Halbfinale gegen Atthasit Mahitthi (Thailand) musste er einen Frame abgeben. Liang Wenbo musste hingegen in jedem seiner Matches einen 4:3-Sieg erkämpfen. Eines seiner Opfer war auch Marco Fu.

Asian Games: Doppelgold für China, Ding vor Dreifacherfolg?

Bei den Asian Games in Dohha/Quatar konnte die Nationalmannschaft der Chinesen bereits die zweite Goldmedaille einheimsen: Nach dem Erfolg beim Doppel in dessen Finale Ding Junhui und Tian Pengfei die Mannschaft aus Hongkong-China bestehend aus Marco Fu und Wai Ki Chan mit 3:1 schlug, konnte auch der Mannschaftswettbewerb gewonnen werden.

Gegner im Finale dort: Hongkong-China. Die Mannschaft, die mit dem Doppelteam Fu/Chan und Fung Kwok-Wai antrat, unterlag den drei Profis Ding, Pengfei und Liang Wenbo mit 3:0.

Unterdessen stehen sowohl Ding als auch Fu im Viertelfinale des Einzelturniers. Ding schlug sowohl Luong Chi Dung (Vietnam) als auch Temuujin Tseveendash (Mongolei) mit 4:0. Fu schlug Keith E Boon aus Singapur (Ergebnis unbekannt) und Quan Do Hoang aus Vietnam (4:0). Beidegelten als heiße Favoriten auf die Goldmedaille.

UK2006: MacKenzie schockt Holt

Überraschung bei der UK Championship: Scott MacKenzie hat Michael holt durch einen Whitewash mit 9:0 geschlagen. Damit hat sich der Qualifikant eindrucksvoll in die Runde der letzten 32 gespielt, wo er auf Grame Dott trifft.

In dieser Runde hat sich Matthew Stevens gegen David Gray mit 9:5 durchgesetzt. Auch Peter Ebdon konnte als gesetzter Spieler mit 9:6 gegen Mark Selby besiegen.

Aus dem Turnier ausgeschieden ist hingegen Barry Hawkins, der gegen Joe Perry mit 4:9 verlor. Bereits das zweite Marathonmatch hinter sich hat Stuart Bingham, der, nach dem Match gegen Rory McLeod, auch gegen Ali Carter mit 9:8 gewann.

Unterdessen hat Ronnie O’Sullivan nach der ersten Session gegen Ricky Walden lediglich ein 4:4 erreicht. Auch die anderen Partien, die morgen um 15.30 Uhr weitergehen werden stehen bei 4:4.

Morgen greifen um 10.00 Uhr erstmals die beiden ehemaligen Weltmeister John Higgins und Shaun Murphy in das Turnier ein, sowie der Gewinner des Grand Prix, Neil Robertson.

UK2006: Favoritensiege am ersten Tag (Update)

Am ersten Tag der UK Championship, dem zweitwichtigsten Turnier auf der Main Tour, haben sich die Favoriten durchsetzen können: Keiner der Qualifikanten schaffte es einen gesetzten Spieler aus dem Turnier zu werfen. Einzig Rory McLeod ist noch in der lage den gesetzten Stuart Bingham zu besiegen. Gegen Mitternacht stand es 7:7.

Update, 05.12.06, 11:00 Uhr: Im Match Bingham – McLeod konnte sich der Qualifikant nicht durchsetzen. Es ging jedoch über die Volle Distanz, 9:8 lautet der Endstand.

Probleme scheint auch Ryan Day zu haben. Der Jungprofi musste gegen Liu Song lange kämpfen und kam schließlich zu einem 9:5-Sieg. Anders Mark Selby. Er hatte gegen den Altmeister John Parrot keine Probleme und gewann mit 9:1.

Und David Gray hatte keine Mühe mit Barry Pinches. Endstand: 9:2. Auch Zuschauerliebling Mark King konnte sein Erstrundenmatch gewinnen. Adrian Gunnell ließ er mit 9:4 hinter sich.

Unentschieden steht es nach der ersten Session zwischen Hamilton und Lawler sowie im Match Wattana gegen Dunn. Joe Perry steuert mit seiner 7:1-Führung auf einen sicheren Sieg gegen Michael Judge zu und Dave Harold konnte sich einen zwei Frames großen Vorsprung gegen Rob Milkins erarbeiten. Die Matches gehen am Dienstag um 15:30 Uhr zu Ende.

In Morgen- und Abendsession treten unter anderem Ian McCulloch gegen Ricky Walden an.

Doppeltes China-Lottchen bei den Asian Games

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Das Finale im Doppel bei den Asian Games heißt China gegen China. Genauer gesagt China gegen Hongkong-China.

In der chinesischen Mannschaft stehen die beiden Profis Ding Junhui und Tian Pengfei. Für Hongkong startete das Team Marco Fu/Wai Ki Chan.

Kurios: China schaltete in einem Qualifikationsmatch Macau-China aus, während sich Taipeh-China in der Runde der letzten 16 von Quatar schlagen lassen musste.

China gab auf seinem Weg ins Finale genau drei Frames ab, einen gegen Macau-China und zwei im Halbfinale gegen Thailand. Hongkong hat – obwohl ein Match weniger gespielt – ebenfalls drei verlorene Frames auf der Rechnung. Gegen Kambodscha musste ein, gegen Bahrain zwei Frames abgegeben werden.

Das Finale findet am Dienstag um 19:30 Uhr statt.

7:0 – Dritter Titel in Folge für Ronnie

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O'Sullivan strahlt über seinen dritten Premier League-Titel in Folge

Ronnie O’Sullivan hat den dritten Titel in Folge in der Premier League gewonnen. Mit einem 7:0 stach er Jimmy White aus, der keine Chance im Match hatte.

Damit ist „The Rocket“ seit 23 Matches in der Premier Leauge ungeschlagen, seit Januar 2005. White hingegen musste bereits in der Gruppenphase eine 1:5-Niederlage hinnehmen.

Bereits im ersten Frame blitzte O’Sullivans Klasse auf, als er sich den Frame durch ein 49er-Break mit 77:7 holte. Zwar gelang White das selbe Break in Frame 2, er hatte dann jedoch keine Position mehr und musste den Frame 62:49 abgeben.

Ich konnte ihn von Anfang an unter Druck setzen. Ronnie O’Sullivan

Eine misslungene Safety brachte O’Sullivan dann in Position. Aus einem möglichen 140er-Break wurde nichts als er sich auf Blau verstellte. Letztendlich sackte O’Sullivan 122 Punkte ein und ging mit 3:0 in Führung.

O’Sullivan, der am Dienstag seinen 31. Geburtstag feiert, hatte eine seiner Sternstunden und White, der seit 32 Monaten in keinem Finale mehr stand, konnte nichts dagegen tun. Das 4:0 fuhr Ronnie mit einem Break von 93 Punkten ein.

In einem hart umkämpften fünften Frame in dem White begann Fehler zu machen reichte O’Sullivan ein 35er-Break. Dann zeigte er seine Klasse und gewann die letzten beiden Frames des Abends mit Breaks von 73 und 113 Punkten.

(Quelle: Premier League Snooker, BBC)

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