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Wie ich gerade von Eurosport erfahre wird lediglich das Finale des Snookerturniers bei den Asienspielen in Doha ausgestrahlt werden.
Der Sendetermin ist Freitag, 8.12.2006, 20.30 Uhr – 22:00Â Uhr. Weitere Termine sind nicht geplant.

Wie ich gerade von Eurosport erfahre wird lediglich das Finale des Snookerturniers bei den Asienspielen in Doha ausgestrahlt werden.
Der Sendetermin ist Freitag, 8.12.2006, 20.30 Uhr – 22:00Â Uhr. Weitere Termine sind nicht geplant.
Die Halbfinalbegegnungen der Premier League stehen fest: Steve Davis trifft auf Ronnie O’Sullivan und Jimmy White stößt auf Weltmeister Graeme Dott.
Steven Hendry, siebenfacher Snookerweltmeister, hat hingegen auch sein letztes Match gestern gegen Ding Junhui nicht gewinnen können. Er konnte zwar eine 2:0-Führung herausarbeiten, in Frame zwei gelang ihm ein Century-Break von 101 Punkten.
Doch Ding antwortete mit einem Break von 108 Punkte, was Hendry wieder mit einem 78er-Break konterte. Beim Stande von 3:1 konnte Ding Junhui allerdings durch ein 120er-Break den Anschluss herstellen. Ein 82er-Break reichte dem Chinesen dann um sich das Unentschieden zu sichern.
Im Match zuvor hatte Davis mit einer sehr guten Leistung gegen Kan Doherty diesen auf den letzten Platz der Tabelle geschickt. 5:1 stand es schließlich zwischen den beiden Ex-Weltmeistern.
Nachdem bekannt war, dass Hendry nicht gegen Ding gewinnen konnte, war das letzte Match des Abends zwischen Grame Dott und Ronnie O’Sullivan eigentlich nur noch Formsache. Doch für O’Sullivan ging es um mehr als nur um die 1000 Pfund, die es für jeden gewonnenen Frame gibt. Er wollte den Rekord von 20 ungeschlagenen Spielen in Folge in der Premier League.
Doch die ersten drei Frames gingen an den amtierenden Weltmeister, der damit die besten Chancen hatte O’Sullivan die erste Niederlage bei zu bringen. Doch mit tollen Breaks von 84, 88 und 64 Punkten holte sich der Engländer die drei letzten Frames vom Schotten und behielt dadurch seine weiße Weste.
Stephen Hendry steht kurz vor dem Ausscheiden aus der Premier League Snooker. Letzten Donnerstag konnte er gegen Titelverteidiger Ronnie O’Sullivan nur zwei Frames gewinnen. Damit belegt er den letzten Platz der Tabelle. Das Ausscheiden von Ding Junhui aus dem Wettbewern (er tritt stattdessen bei den Asian Games an) führt dazu, dass nach O’Sullivan drei weitere Spieler ins Halbfinale vordringen.
In den drei letzten Spielen, Steve Davis – Ken Doherty, Ding Junhui – Stephen Hendry und Ronnie O’Sullivan – Graeme Dott geht es für vier Spieler ums weiterkommen. Zuhause sitzt Jimmy White, der in der Premier League relativ erfolgreich ist und zwei Siege und ein Unentschieden aus sechs Spielen auf dem Konto hat.
Weltmeister Dott kann schon mit einem Unentschieden am Engländer vorbei ziehen. Doherty benötigt ein Unentschieden in dem er ein Century-Break schießt um White zu überholen oder einen Sieg. Den benötigen auch Davis und Hendry.
Das DSF zeigt eine Zusammenfassung der heutigen drei Matches am Samstag, 25. November ab 19.15 Uhr. Das Halbfinale findet am zweiten, das Finale am dritten Dezember statt. Die Zusammenfassung des Finales ist am 5. Dezember ab 21.15 Uhr ebenfalls auf DSF zu sehen.
Das Snookerblog berichtet natürlich wie immer zeitnah.
Die Nummer 22 der Welt, Marco Fu, wird nicht an der UK Championship teilnehmen. Er wird zu dieser Zeit an den Asia Games in Doha, Katar, teilnehmen.
Fu hätte am vierten und fünften Dezember gegen Gerrard Greene spielen müssen. Dieser kann sich auf zwei spielfreie Tage freuen, da er eine Wildcard erhält und in der Runde der letzten 32 auf Mark Williams trifft.
Ding Junhui wird zwar ebenfalls an den Spielen teilnehmen, ist für sein erstes Match am 9. Dezember bereits wieder zurück.
Bei der Qualifikation zur UK Championship, die zwischen dem 4. und 17. Dezember im Barbican Centre in York stattfinden, sind die beiden Publikumslieblinge Jimmy White und Tony Drago bereits ausgeschieden.
White konnte gegen Robin Hull bereits mit 3:0 in Führung gehen, verlor dann aber neun der ansschließenden zehn Frames. Eine bittere Niederlage für den Wirbelwind aus London: „Ich habe gut begonnen, aber dann habe ich mit mir gerungen. Ich habe meine Führung aus der Hand gegeben und bin sehr enttäuscht. Robin hat mich bestraft und hat verdient gewonnen. Meine Form war in Abschnitten gut. Ich muss mich einfach reinhängen.“
Ebenfalls in der Runde vor der Qualifikation gescheitert ist der Tornado Drago. Gegen Ricky Walden konnte er lediglich einen Frame gewinnen. In der Runde zuvor hatte er noch knapp mit 9:7 gegen Issara Kachaiwong gewonnen. Drago muss in diesem Jahr ein Qualifikationsmatch mehr bestreiten als White.
Damit konnte sich White für keine Endrunde in dieser Saison qualifizieren. Die nächste Qualifikation zu den Welsh Open findet vom 6. bis 9. Januar statt. Drago hat noch die Chance sich für die Hauptrunde des Malta Cups zu qualifizieren. Da der Maltese auf Malta Publikumsmagnet Nummer 1 ist wurden seine Qualifikationsmatches nach Malta verlegt.
Patrick Einsle kommt auf der Main-Tour nicht in die Pötte. Bei der Qualifikation für die UK Championships verlor er nun in der ersten Runde gegen Judd Trump. Dabei gelangen Trump Breaks von 70, 76, 74, 103 und 78 Punkten.
Die Bedeutung des Turniers wird daraus deutlich, dass bereits in der Qualifikation neun Frames gewonnen werden müssen. Das Einsle kein einziger Framegewinn gelang zeigt, dass er noch nicht für die Main-Tour gerüstet ist.
Insgesamt konnte Einsle nur 166 Punkte erzielen. Seinem Gegner gelangen derer 645.
In der nächsten Runde trifft Trump auf David Roe.
Der Norweger Kurt Mafin ist Snookerweltmeister der Amateure. Im Finale schlug er Daniel Ward (England) in einem knappen Match mit 11:8 Frames.
In den Runden zuvor hatte Maflin bereits gegen Lasse Münstermann (Deutschland) gespielt, der dem späteren Weltmeister zwei Frames abnehmen konnte. Gegen Martin O’Donell (England) war es dann ein deutlicher 5:2-Sieg und auch gegen Philip Williams (Wales) konnte er sich klar mit 6:3 durchsetzen. Überhaupt war der Sieg Maflins nie in großer Gefahr, was sich auch durch seinen beeindruckenden 8:4-Halbfinalsieg gegen Atthasit Mahitthi (Thailand) zeigte.
Ward hingegen musste im Halbfinale gegen Mannan Chandra (Indien) schwer kämpfen. Mit 8:7 konnte er sich nur knapp durchsetzen.
Maflin lebt schon seit seiner Kindheit in England.
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