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7:0 – Dritter Titel in Folge für Ronnie

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O'Sullivan strahlt über seinen dritten Premier League-Titel in Folge

Ronnie O’Sullivan hat den dritten Titel in Folge in der Premier League gewonnen. Mit einem 7:0 stach er Jimmy White aus, der keine Chance im Match hatte.

Damit ist „The Rocket“ seit 23 Matches in der Premier Leauge ungeschlagen, seit Januar 2005. White hingegen musste bereits in der Gruppenphase eine 1:5-Niederlage hinnehmen.

Bereits im ersten Frame blitzte O’Sullivans Klasse auf, als er sich den Frame durch ein 49er-Break mit 77:7 holte. Zwar gelang White das selbe Break in Frame 2, er hatte dann jedoch keine Position mehr und musste den Frame 62:49 abgeben.

Ich konnte ihn von Anfang an unter Druck setzen. Ronnie O’Sullivan

Eine misslungene Safety brachte O’Sullivan dann in Position. Aus einem möglichen 140er-Break wurde nichts als er sich auf Blau verstellte. Letztendlich sackte O’Sullivan 122 Punkte ein und ging mit 3:0 in Führung.

O’Sullivan, der am Dienstag seinen 31. Geburtstag feiert, hatte eine seiner Sternstunden und White, der seit 32 Monaten in keinem Finale mehr stand, konnte nichts dagegen tun. Das 4:0 fuhr Ronnie mit einem Break von 93 Punkten ein.

In einem hart umkämpften fünften Frame in dem White begann Fehler zu machen reichte O’Sullivan ein 35er-Break. Dann zeigte er seine Klasse und gewann die letzten beiden Frames des Abends mit Breaks von 73 und 113 Punkten.

(Quelle: Premier League Snooker, BBC)

White trifft im Finale auf O’Sullivan

Jimmy White steht wie Ronnie O’Sullivan im Finale der Premier League Snooker.

Wir standen vom Anfang bis zum Ende unter Druck. Jimmy White

Der Wirbelwind kam bei seinen 5:4-Sieg gegen Weltmeister Graeme Dott jedoch ganz schön ins Schwitzen. Mit seinem besten Snooker in diesem Jahr und Breaks von 64 und 94 Punkten konnte er sich einen 4:0-Vorsprung erahnen. Doch dann schlug Dott zurück: Vier Frames in Folge konnte auch er gewinnen.

„Je mehr man arbeitet, desto mehr Glück hat man“, sagte ein sichtlich erleichterter Jimmy White nach dem Match. „In den ersten zwei, drei Frames hatte ich einiges an Glück. Aber ich habe gut gespielt bis zur 4:0-Führung. In den nächsten drei Frames hat Dott nichts falsch gemacht. Beim Stand von 4:4 hätte jeder gewinnen können.“

Dott: „Ich wollte gewinnen, aber Jimmy hat gut gespielt. Die ersten vier Frames waren ein Alptraum, es lief einfach nichts zusammen. Manchmal bist du bei einem 0:4 völlig niedergeschlagen und demoralisiert, aber diesmal war es anders.“

Steve Davis hatte unterdessen keine Chance gegen Ronnie O’Sullivan. „The Rocket“ steht kurz vor seinem dritten Titel in der Premier League in Folge. Der Spielmodus scheint ihm also zu liegen.

Mit einem Paukenschlag in Form eines 111er-Breaks legte O’Sullivan los und auch der zweite Frame gehörte dem Engländer. Breaks von 42 und 54 Punkten reichten ihm. Nachdem er den dritten Frame durch ein 64er-Break gewann war klar: Er sucht ein schnelles Ende des Spiels.

Doch in Frame vier wehrte sich Davis mit ganzer Kraft und gewann diesen. Doch O’Sullivan zeigte sofort wer Herr im Ring ist: Durch ein Break von 84 Punkten baute er seine Führung auf 4:1 aus. Dass Davis den nächsten Frame mit Breaks von 28 und 32 Punkten gewann konnte den Sieg O’Sullivans lediglich herauszögern: Ein weiteres Break von 64 Punkten und O’Sullivan stand im Finale.

(Quelle: Premier League Snooker)

Davis trifft auf O’Sullivan

Die Halbfinalbegegnungen der Premier League stehen fest: Steve Davis trifft auf Ronnie O’Sullivan und Jimmy White stößt auf Weltmeister Graeme Dott.

Steven Hendry, siebenfacher Snookerweltmeister, hat hingegen auch sein letztes Match gestern gegen Ding Junhui nicht gewinnen können. Er konnte zwar eine 2:0-Führung herausarbeiten, in Frame zwei gelang ihm ein Century-Break von 101 Punkten.

Doch Ding antwortete mit einem Break von 108 Punkte, was Hendry wieder mit einem 78er-Break konterte. Beim Stande von 3:1 konnte Ding Junhui allerdings durch ein 120er-Break den Anschluss herstellen. Ein 82er-Break reichte dem Chinesen dann um sich das Unentschieden zu sichern.

Im Match zuvor hatte Davis mit einer sehr guten Leistung gegen Kan Doherty diesen auf den letzten Platz der Tabelle geschickt. 5:1 stand es schließlich zwischen den beiden Ex-Weltmeistern.

Nachdem bekannt war, dass Hendry nicht gegen Ding gewinnen konnte, war das letzte Match des Abends zwischen Grame Dott und Ronnie O’Sullivan eigentlich nur noch Formsache. Doch für O’Sullivan ging es um mehr als nur um die 1000 Pfund, die es für jeden gewonnenen Frame gibt. Er wollte den Rekord von 20 ungeschlagenen Spielen in Folge in der Premier League.

Doch die ersten drei Frames gingen an den amtierenden Weltmeister, der damit die besten Chancen hatte O’Sullivan die erste Niederlage bei zu bringen. Doch mit tollen Breaks von 84, 88 und 64 Punkten holte sich der Engländer die drei letzten Frames vom Schotten und behielt dadurch seine weiße Weste.

Es geht um die Wurst für Hendry

Stephen Hendry steht kurz vor dem Ausscheiden aus der Premier League Snooker. Letzten Donnerstag konnte er gegen Titelverteidiger Ronnie O’Sullivan nur zwei Frames gewinnen. Damit belegt er den letzten Platz der Tabelle. Das Ausscheiden von Ding Junhui aus dem Wettbewern (er tritt stattdessen bei den Asian Games an) führt dazu, dass nach O’Sullivan drei weitere Spieler ins Halbfinale vordringen.

In den drei letzten Spielen, Steve Davis – Ken Doherty, Ding Junhui – Stephen Hendry und Ronnie O’Sullivan – Graeme Dott geht es für vier Spieler ums weiterkommen. Zuhause sitzt Jimmy White, der in der Premier League relativ erfolgreich ist und zwei Siege und ein Unentschieden aus sechs Spielen auf dem Konto hat.

Weltmeister Dott kann schon mit einem Unentschieden am Engländer vorbei ziehen. Doherty benötigt ein Unentschieden in dem er ein Century-Break schießt um White zu überholen oder einen Sieg. Den benötigen auch Davis und Hendry.

Das DSF zeigt eine Zusammenfassung der heutigen drei Matches am Samstag, 25. November ab 19.15 Uhr. Das Halbfinale findet am zweiten, das Finale am dritten Dezember statt. Die Zusammenfassung des Finales ist am 5. Dezember ab 21.15 Uhr ebenfalls auf DSF zu sehen.

Das Snookerblog berichtet natürlich wie immer zeitnah.

Kein Halbfinale für Ding Junhui

Der chinesische Snookerprofi Ding Junhui hat bekannt gegeben, dass er beim Halbfinale der Premier League nicht am Tisch stehen wird.

Er begründete diesen Schritt mit den gleichzeitig stattfindenden Asian-Games, zu denen Ding von seinem Land geschickt wird.

Da Ding bereits für das Halbfinale qualifiziert war, hat man sich darauf geeinigt dem fünftplatzierten Dings Platz zu geben. Er darf allerdings nur die Hälfte des Preisgelds behalten, der Rest geht an die Stiftung Paul Hunters.

Um die drei nun verbreibenden Plätze nach Ronnie O’Sullivan kämpen Stephen Hendry, Jimmy White, Graeme Dott, Ken Doherty und Steve Davis.

Wirbelwind im Aufwind: White schlägt Hendry

Der siebenfache Snookerweltmeister Stephen Hendry ist in dieser Saison völlig außer Form. Über die Gründe für sein Leistungstief darf spekuliert werden.

Bisher erging es Jimmy White in dieser Saison nicht wesentlich besser. Auch der Wirbelwind konnte bisher in keinem seiner Qualifikationsmatches wirklich überzeugen.

Gestern war White, der vier von sechs Niederlagen in einem Weltmeisterschaftsfinale gegen Hendry einstecken musste, der bessere Spieler.

Ich lebe noch! Jimmy White

Nachdem Hendry den ersten Frame auf Schwarz gewinnen konnte, und dabei ein 40er-Clearing machte, schlug White mit seinem ersten und einzigen Century Break in dieser Premier-League-Saison zurück.

In Frame drei wieder die Chance auf die magischen hundert Punkte, doch nach 75 Punkten konnte er Grün nicht in die Tasche spielen.

Hendry reihte Fehler an Fehler, konnte in Frame vier keine Kugel lochen und verschoss die letzte Schwarze in Frame fünf an der Bande entlang.

In Frame sechs gab Hendry ein Foul zu, White kam an den Tisch und sicherte sich diesen Frame mit einem Break von 40 Punkten.

„Ich habe viel Arbeit hineingesteckt und ich bin froh, dass es sich nun endlich auszahlt.“, meinte White. „Es ist toll so ein Ergebnis zu haben. Ich lebe noch!“

Im zweiten Match des Abends schlug Weltmeister Graeme Dott Ken Doherty mit 4:2.

White muss um seinen Einzug ins Halbfinale zittern, hat er doch schon alle seine Matches absolviert und liegt momentan auf dem dritten Rang. Stephen Hendry muss seine beiden Spiele gegen Ding Junhui und Ronnie O’Sullivan gewinnen um überhaupt noch eine Minimalchance auf den Halbfinaleinzug zu haben.

(Quelle: Premier League Snooker

Ding und O’Sullivan im Halbfinale der Premier League

Ronnie O’Sullivan nachdenklich

Ding Junhui und Ronnie O’Sullivan haben sich für das Halbfinale der Snooker Premier League qualifiziert. In Plymouth setzte sich O’Sullivan mit 4:2 gegen Steve Davis durch, Ding siegte in gleicher Höhe gegen Weltmeister Graeme Dott.

Damit sind Ding und O’Sullivan bereits nach vier bzw. drei von sechs Spielen für das Halbfinale qualifiziert.

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