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PIOS 6: Alle Deutschen ausgeschieden

Vorgestern begann das sechste Turnier der PIOS-Serie. Lasse Münstermann trat aufgrund seiner Verpflichtungen bei den Exhibitions gleich gar nicht an, so dass Sein Gegner, Knut Pedersen, sich über ein Freilos freuen konnte.

Alle anderen in Deutschland aktiven Spieler waren jedoch vor Ort. Itaro Santos musste sich in der ersten Runde Daniel Wells mit 3:4 geschlagen geben. Sein Team-EM-Kollege Sascha Lippe traf in der zweiten Runde auf Wells und verlor deutlich mit 4:0. In der ersten Runde hatte er noch Stephen Rowlings mit 4:1 geschlagen.

Phil Barnes schaffte gegen Matt Selt ebenfalls nur ein knappes 3:4 in der ersten Runde und schied ebenfalls aus.

Münstermann verliert in Runde zwei

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Beim fünften PIOS-Event ist Lasse Münstermann in der zweiten Runde ausgeschieden. Nachdem er am Vortag noch deutlich mit 4:0 gegen Rob Bloom gewann, verlor er heute ebenso deutlich gegen Brendan O’Donoghue.

Ebenfalls in Runde zwei steht Phil Barnes. Der Wuppertaler trifft nach einem Freilos auf Daniel Wells. Update: Dort verlor er mit 1:4.

Sascha Lippe und Itaro Santos hingegen verloren beide ihre Auftaktbegegnungen. Dabei war Lippe gegen den ehemaligen Top-10-Spieler Garry Wilkinson schon mit 3:1 in Führung gelegen und hätte nur noch einen Frame gebraucht. Doch Wilkinson war stärker und drehte das Match.

Für Santos hingegen war es eine kurze Angelegenheit. Sein Gegner, Vinnie Calabrese, setzte sich mit einem deutlichen 4:0 durch.

PIOS 4: Gute Leistung Münstermanns reicht nicht

In der zweiten Runde des vierten PIOS-Events konnte Lasse Münstermann erneut überzeugen. Ganz knapp verlor er gegen den Main-Tour-erfahrenen Leo Fernandez mit 3:4.

Dabei sah es während des Matches ganz gut aus. Der 27jährige führte sogar 2:1 und 3:2, wobei er mit 47 Punkten Rückstand eine 49er-Clearence zum Framegewinn schaffte.

Doch Fernandez gelang der Ausgleich und als Münstermann einen Vorbandenball verschoss konnte Fernandez von seiner Routine profitieren und gewann.

(Quelle: Eurosport)

PIOS 4: Münstermann top, Rest ausgeschieden

Lasse Münstermann ist beim vierten PIOS-Event erfolgreich ins Turnier gestartet. Mit 4:1 besiegte er John Woods und trifft nun auf Leo Fernandez, der schon viel Main-Tour-Erfahrung hat. Ein schweres Los für Münstermann.

Den mittlerweile drei anderen Startern für Deutschland in dieser Serie, in der sich die acht besten für die Main-Tour der Profis qualifizieren, ging jeweils schon in der ersten Runde die Luft aus.

Neuling Phil Barnes, ein 39jähriger gebürtiger Engländer, unterlag Craig Steadman mit 1:4, musste jedoch zwei Frames erst auf die letzte Schwarze abgeben. Steadman gelang auch das bisher höchste Turnierbreak von 125 Punkten.

Sascha Lippe traf auf Kris Vincent und konnte bis zum 2:2 gut mithalten. Als sein Gegner dann aber eine Rote flukte und den fünften Frame für sich entschied war die Gegenwehr gebrochen und Vincent fuhr einen 4:2-Sieg ein.

Der deutsche Vizemeister Itaro Santos konnte gegen Charlie Walters nur kurz glänzen und verlor mit 1:4.

PIOS 3: „Der hat so unglaublich gespielt“ – Münstermann ausgeschieden

Die Freude Lasse Münstermanns über den Einzug in die zweite Runde des PIOS-Events Nummer 3 währte nicht lange.

Er unterlag Steven Rowlings mit 1:4 und kann sich nur damit trösten, dass sein Gegner einfach besser war, an diesem Tag.

„Er flog einfach so hoch“, resümierte Münstermann nach dem Match in dem Rowlings in seinen vier gewonnenen Frames nur 12 Punkte zuließ.

Die deutschen machen unterdessen noch keine glückliche Figur in dieser Saison, hinken ihrem angestrebten Niveau ein ganzes Stück hinterher. Das gilt auch für Patrick Einsle, für den mehr drin sein sollte auf der Main Tour.

(Quelle: Eurosport)

PIOS 3: Münstermann kann sich behaupten

Als einziger der drei deutschen Spieler konnte Lasse Münstermann einen Sieg im dritten Wettbewerb der „Pointin’s International Open Series“ feiern. Er schlug Allan Taylor mit 4:1.

Sascha Lippe und Itaro Santos hingegen verloren ihre ersten Spiele. Lippe zog gegen Stuart Carrington den kürzeren (1:4), Santos musste gegen Kevin Van Hove sogar einen Whitewash hinlegen.

Die drei Recken tun sich auf dieser Serie noch schwer: Lippe und Münstermann liegen auf dem geteilten Rang 59 und Santos auf geteilter 39. Position nach zwei von acht Turnieren. Die besten sieben zählen für die Gesamtwertung.

PIOS 2: Julian Logue schlägt zu

Nachdem Munraj Pal den ersten Wettbewerb der „Pointin’s International Open Series“ (PIOS) gewinnen konnte, schaffte es Julian Logue sein erstes großes Turnier zu gewinnen.

Im Finale schlug der 38-jährige Alex Davies mit 6:5 in einem unglaublich spannenden und unterhaltsamen Finale.

Es ist toll wieder unter den Siegern zu sein. Julian Logue

Zum Mid-Session-Interval hatte Logue bereits 3:1 geführt als sich Davies auf seine Stärken zurückbesann und sogar den 5:5 Ausgleich schaffte.

„Es ist toll meinen Unterstützern und Fans danke zu sagen. Ich war zu jung als ich begann Turniere zu gewinnen und ich habe Geld und Zeit verschwendet. Danach bedeutete eine Vollzeitarbeit, dass ich nicht mehr spielen konnte.“

„Nach dem Tod meines guten Freundes Barry McNamee verantaltete Patrick Wallace ein Erinnerungsturnier, bei dem ich wieder zu spielen begann.“

Im letzten Frame konnte sich Logue den Sieg durch ein 51er-Break sichern.

1996 war Logue bereits Northern Ireland Champion und All-Ireland Champion, welches aber keine Profiturniere sind.

Die deutschen Spieler enttäuschten hingegen auf ganzer Linie: Zwar gewannen alle drei ihr Auftakt-Match, Lasse Münstermann schied dann allerdings in der zweiten Runde gegen Achtelfinalist Björn Haneveer mit 3:4 aus.

Sascha Lippe schied ebenfalls in Runde 2 gegen Adam Davies (nicht identisch mit dem Finalisten Alex Davies) aus, hier lautete das Ergebnis 2:4.

Itaro Santos gewann sein Auftaktmatch immerhin souverän mit 4:0, doch bereits in der nächsten Runde kam mit Gary Wilkinson ein Gegner, den er nicht besiegen konnte. Er verlor mit 3:4.

Trost für die deutschen PIOS-Vertreter: Der Gewinner des ersten Events, Munraj Pal, schied ebenfalls in der zweiten Runde aus. Es sollte also ein deutscher Sieg in den verbleibenden Veranstaltungen drin sein.

(Quelle und Bild: World Snooker)

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