Nachdem Alex Higgins vom Fond zur Unterstützung von Snookerspielern in Notlagen 20.000 Pfund (etwa 30.000 Euro) bekam um sich seine Zähne richten zu lassen, hat nun Chris Small seine Ansprüche angemeldet.
Small musste 2005 wegen fortgeschrittenem Morbus Bechterew, das ist eine entzündliche Rheumaerkrankung, die mit großen Schmerzen versehen ist, seine Karriere aufgeben.
Eigentlich ist der Fond genau für solche Gelegenheiten gedacht bei denen Snookerspieler durch Krankheit ihre Karriere nicht mehr fortsetzen können und auf Hilfe angewiesen sind. Chris Smalls Fall ist eigentlich ein Musterbeispiel, bei dem der Fond Anwendung finden sollte. Small bekommt jedoch keinerlei Zuwendungen daraus.
Obwohl der Fond in der Tat unabhängig von der WSA ist, sind zwei hochrangige WSA-Mitarbeiter als Verwalter für den Fond eingetragen.
Das Einkommen von Small besteht momentan nur aus dem Teilzeitjob seiner Frau, die Kinder hütet.
(Quelle: Edinburgh Evening News)