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Snookerblog

45 3/4 Stunden Masters auf Eurosport

Mit mehr als doppelt so viel Sendezeit als im letzten Jahr berichtet Eurosport vom Masters. Es gibt dieses Mal keine Übertragungen auf Eurosport 2.

  • Sonntag, 14.01.
    • 16.30–18.30 Uhr Live
    • 21.00–22.00 Uhr Live
    • 22.45–23.30 Uhr Aufzeichnung
  • Montag, 15.01.
    • 15.30–18.30 Uhr Live
    • 20.00–22.00 Uhr Live
    • 22.45–23.45 Uhr Aufzeichnung
  • Dienstag, 16.01.
    • 14.30–18.30 Uhr Live
    • 20.00–22.00 Uhr Live
    • 22.45–23.15 Uhr Aufzeichnung
  • Mittwoch, 17.01.
    • 15.45–17.00 Uhr Live
    • 19.30–22.00 Uhr Live
    • 22.45–23.15 Uhr Aufzeichnung
  • Donnerstag, 18.01.
    • 15.45–17.00 Uhr Live
    • 19.00–22.00 Uhr Live
    • 22.45–23.45 Uhr Aufzeichnung
  • Freitag, 19.01.
    • 15.00–17.30 Uhr Live
    • 19.00–22.00 Uhr Live
    • 22.45–23.30 Uhr Aufzeichnung
  • Samstag, 20.01.
    • 15.00–17.00 Uhr Live
    • 20.30–22.00 Uhr Live
    • 22.45–23.30 Uhr Live
  • Sonntag, 21.01., Finale
    • 16.00–19.00 Uhr Live
    • 21.00–24.00 Uhr Live

Spenden für das Stipendium

1 Kommentar

Nachdem fest steht, dass das Masters nicht zu Ehren von Paul Hunter um benannt wird, spendet nun der Sponsor der Veranstaltung, Saga Insurances, für das nach Hunter benannte Stipendium.

„Pauls Rekord beim Masters ist erstaunlich und wir denken, dass es angebracht ist für das Stipendium zu spenden.“, sagte Andrew Goodsell, Chef der Saga-Gruppe.

Für jedes Break mit mehr als 50 Punkten will Saga 50 Pfund spenden (etwa 75 Euro).

„Hoffentlich werden wir mal einen Absolventen haben, der bei den Masters mitspielen kann.“, fügte Goodsell hinzu.

Das Stipendium ist das erste seiner Art und dient dazu talentierte Spieler für ein Jahr zu trainieren.

„Mehr Informationen werden während des Turniers veröffentlicht“, kündigte ein Sprecher der WSA an. „Die Geste von Saga zeigt welche wichtige Rolle das Stipendium einnimmt.“

(Quelle: BBC)

O’Sullivan bereit fürs Masters

Ronnie O’Sullivan will nächste Woche beim Masters in Wembley glänzen, sagt sein Manager.

Ian Doyle sagte gegenüber der BBC: „Ronnie geht’s gut. Er hat sich erholt und freut sich wirklich aufs Masters.“

Der Snookerstar traf sich am Mittwoch mit dem Vorsitzenden der World Snooker Assocciation, Sir Rodney Walker, um sich über seine Aktionen in York zu unterhalten.

Ein Sprecher der WSA beschrieb das Treffen als „informelles Gespräch, keine Disziplinaranhörung.“

O’Sullivan hat seiner Karriere ein weiteres Kapitel hinzugefügt als er im Viertelfinale der UK Championship aufgab und die Halle verließ. Obwohl er sich später entschuldigte könnten ihm noch Strafen blühen.

Doyle nahm den zweifachen Weltmeister, der seinen dritten Masters-Titel gewinnen will, in Schutz: „Das gab es vorher schon, dass Spieler die – aus welchem Grund auch immer – aufgaben, wenn sie hinten lagen.“

„Es ist schade, aber Ronnie war an diesem Tag einfach nicht er selbst. Er entschuldigte sich bei Stephen, den Fans, Sponsoren und der WSA.“

O’Sullivan brachte die Snookerbosse in eine Zwickmühle: Einige im Sport fordern eine Bestrafung, andere meinen er brauche Hilfe.

Der 31jährige ist ohne Zweifel der höchste Trumpf des Snooker, aber er ist dafür bekannt unter Depressionen zu leiden.

Der Tod Paul Hunters im Oktober hat O’Sullivan sehr mitgenommen.

(Quelle: BBC)

Ken Doherty will den ersten Masters-Sieg

Ken Doherty ist gewillt seinen ersten Sieg beim Masters in seiner 17jährigen Karriere einzufahren.

Der Altmeister aus Dublin hat seit 1992 jedes Jahr am Masters teilgenommen. 1999 und 2000 kam er sogar ins Finale, verlor da jedoch gegen John Higgins und Matthew Stevens.

Doherty zeigte sich im letzten Jahr in beeindruckender Form: Er gewann nicht nur den Malta Cup, er kletterte auch auf den zweiten Platz der Welrangliste.

„Ich würde das Turnier gerne gewinnen, es hat eine große Tradition und Geschichte. Neben dem Weltmeister-Titel ist das, was ich am meisten will der Sieg beim Masters.“

„Ich habe gute und schlechte Erinnerungen an Wembley. Ich war zweimal im Finale und habe beide Male 8:10 verloren. Und die verschossene letzte Schwarze fürs 147er-Break im Finale gegen Stevens verfolgt mich noch immer.“

„Das Conference Center in Wembley war immer ein toller Veranstaltungsort. Die Zuschauer sind euphorisch und ich habe das sowohl als Fan als auch als Spieler gemocht, darum geht’s beim Sport doch.“

„Ich freue mich darauf die neue Spielstätte kennen zu lernen. Ich bekomme immer eine Menge Unterstützung, weil viele Iren rund um Wembley leben.“

Doherys Erstrundenmatch findet Montag Abend gegen Berry Hawkins statt.

(Quelle: Eurosport)

China Open: Vertrag fünf Jahre verlängert

Die BBC berichtet, dass die World Snooker Assocciation den Vertrag mit dem chinesischen Snookerverband um fünf Jahre verlängert hat.

Im Gegenzug zum Recht die China Open selbständig zu vermarkten trägt der chinesische Snookerverband die Kosten für die Veranstaltung und die Preisgelder.

Ein Sprecher der WSA, Nicky Fuller, sagte: „Das ist nicht nur kommerziell ein großer Erfolg, sondern auch für Fans und Spieler.“

„Wir garantieren eine jährliche Main-Tour-Veranstaltung bis 2011 in diesem Schlüsselgebiet.“

Für die Spieler sind die China Open eher unattraktiv, da sie ihre Anreisekosten selbst tragen müssen.

Fallen White und Drago aus der Main Tour?

Nachdem sich weder Jimmy White noch Tony Drago für die Hauptrunde der Welsh Open qualifizieren konnten stehen beide vor dem Ausscheiden aus der Main Tour.

Tony Drago konnte zwar ein Match gewinnen (5:2 gegen Jamie Jones), sein zweites Match gegen Michael Judge verlor er hingegen.

Jimmy White hat die einfachere Aufgabe: Er benötigt nur einen Sieg um die Endrunde zu erreichen. Das schaffte er jedoch in dieser Saison noch nicht. Auch gegen Mark Allen aus Nordirland verlor er sein Match.

Dieser analysierte nach dem knappen 5:4-Sieg gegen White: „Es ist traurig Jimmy nicht in der Verfassung zu sehen in der er immer war. Für ihn muss es wirklich schwierig sein motiviert zu sein, wenn hier nur zwei oder drei Leute zuschauen. Er war gewohnt vor ausverkauften Hallen und Millionen von Fernsehzuschauern zu spielen. Wir können nur den Hut vor ihm ziehen, dass er überhaupt hierher kommt.“

In den Provisional Rankings liegt White auf Platz 56, Tony Drago auf Platz 63.

White wird nach dem Malta Cup noch weiter in der Rangliste fallen. Drago darf die Qualifikation auf der Insel spielen und bei Erfolg würde er seine Position immerhin festigen.

Klar ist wohl, dass keiner der beiden sich nochmal für die Main Tour qualifizieren wollen würde. Beide wären allerdings gute Kandidaten für Wildcards.

Patrick Einsle ohne Chance gegen Spick

Bei der Qualifikation zu den Welsh Open 2007, die am 12.-18. Februar stattfinden hat der durch eine Krankheit geschwächte Patrick Einsle erneut nicht überzeugen können.

Einsle konnte einen Frame im Match der ersten Runde gewinnen. In diesem gelang ihm sein einziges höheres Break im Match mit 46 Punkten. „Ich fühlte mich jetzt schon ziemlich schwach, dadurch das ich krank war konnte ich leider nicht alles geben“, verlautbarte Einsle nach dem Match.

Ganz anders Spick: Bereits im zweiten Frame gelang ihm mit 97 Punkten beinahe ein Century, in Frame drei dann ein 71er-Break. Frame fünf war eine knappe Angelegenheit: gerade fünf Punkte trennten Spick und Einsle am Ende.

Doch im letzten Frame zeigte Spick was er kann und erzielte ein Break von 136 Punkten – das höchste des Turniers bisher.

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