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Snookerblog.de jetzt neu

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Wenn ihr das hier per Newsfeed oder E-Mail-Newsletter lest, dann seit gewarnt. Das Snookerblog sieht jetzt ganz anders aus. Geändert hat sich einiges. Dunkel ist es geworden, und auch technisch ist jetzt viel mehr drin.

Bitte holt aber noch nicht den Prügel raus, wartet mit den Hasskommentaren. Es gibt noch einige technische Schwierigkeiten, denen ich aber im Laufe des Freitags entgegen treten werde.

Falls ihr Dinge entdeckt, von denen ihr glaubt, dass sie falsch sind: Schreibt mir eine E-Mail an ooops@snookerblog.de und gebe dein Betriebssystem und deinen Browser an. Ein Screenshot ist hilfreich.

Von dem Textüberlagerungsfehler bei breiten Bildern weiß ich, das braucht ihr also nicht melden. Was sonst noch neu ist stelle ich morgen in einem gesonderten Artikel vor.

Europa gegen Asien in Hong Kong

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Die Teilnehmer (v.r.n.l.): Ken Doherty, Stephen Hendry, Ronnie O’Sullivan und John Higgins für Europa sowie Marco Fu, Ding Junhui, James Wattana und Supoj Saenla.

Zum zehnjährigen Jubiläum der Rückgabe Hong Kongs an China gibt es einen Wettbewerb Europa gegen Asien in Hong Kong. Europa schickt vier Weltmeister von den irisch-britischen Inseln ins Rennen. Neben dem aktuellen Weltmeister John Higgins und Rekordweltmeister Stephen Hendry sind auch Ronnie O’Sullivan und Ken Doherty dabei.

Ihre Gegner im Team Asien sind die vom Hong-Kong-Chinesen Marco Fu angeführten Profis Ding Junhui, James Wattana und Supoj Saenla.

In Matches aus jeweils einzelnen Frames treten die Konkurrenten gegeneinander an, bevor am Sonntag der Sieger des Einzelwettbewerbes gekürt wird. Ebenfalls am Sonntag tritt ein Team aus Hong Kong mit unbekannten Namen auf die europäischen Profis.

Ähnliche Veranstaltungen fanden 2003 in Bangkok (Ken Doherty – Marco Fu 5:2) und Hong Kong (James Wattana – Ken Doherty 6:4) statt.

(Bild: Snookerscene Blog)

Dott springt für White ein

Im letzten Moment hat Jimmy White eine Exhibition in Edinburgh abgesagt. Der 45-jährige sechsfache Weltmeisterschaftsfinalist wollte seine Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Die Absage wurde erst am Tag der Veranstaltung bestätigt. Ein Sprecher des Veranstalters sagte, White sei es „zu unwohl um zu spielen“.

Mit Graeme Dott war jedoch schnell Ersatz gefunden. Der ehemalige Weltmeister sprang kurzfristig ein und spielte ein paar Frames gegen Amateure.

Der Weltmeister von 2006 sagte: „Ich habe schon einige solcher Veranstaltungen gemacht und es macht immer viel Spaß. Und darum geht es bei solchen Events. Ich hatte bisher noch nicht die Chance eine Exhibition in Edinburgh zu spielen, aber nun bietet sich mir diese Gelegenheit.“

(via: news.scotsman.com)

Small bekommt keine Unterstützung

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Nachdem Alex Higgins vom Fond zur Unterstützung von Snookerspielern in Notlagen 20.000 Pfund (etwa 30.000 Euro) bekam um sich seine Zähne richten zu lassen, hat nun Chris Small seine Ansprüche angemeldet.

Small musste 2005 wegen fortgeschrittenem Morbus Bechterew, das ist eine entzündliche Rheumaerkrankung, die mit großen Schmerzen versehen ist, seine Karriere aufgeben.

Eigentlich ist der Fond genau für solche Gelegenheiten gedacht bei denen Snookerspieler durch Krankheit ihre Karriere nicht mehr fortsetzen können und auf Hilfe angewiesen sind. Chris Smalls Fall ist eigentlich ein Musterbeispiel, bei dem der Fond Anwendung finden sollte. Small bekommt jedoch keinerlei Zuwendungen daraus.

Obwohl der Fond in der Tat unabhängig von der WSA ist, sind zwei hochrangige WSA-Mitarbeiter als Verwalter für den Fond eingetragen.

Das Einkommen von Small besteht momentan nur aus dem Teilzeitjob seiner Frau, die Kinder hütet.

(Quelle: Edinburgh Evening News)

Drago qualifiziert sich für Shanghai

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Die größte Überraschung der Qualifikation für das Masters in Shanghai ist sicherlich die Leistung Tony Dragos. Er hat geschaft sich für das Turnier zu qualifizieren und wird, wenn er sein Wildcardmatch gewinnt, dort auf Ryan Day treffen.

Drago, dem oft vorgeworfen wird gerade bei längeren Matches unkonzentriert zu sein und hastig zu spielen setzte sich zweimal äußerst knapp durch. Nach dem ausgefallenen Match gegen Wildcard-Spieler Issara Kachaiwong (kein Visum) setzte sich der Malteser mit 5:4 gegen Tom Ford durch, gewann anschließend gegen Andrew Norman mit 5:2 und zog durch einen Sieg gegen Joe Swail ins Hauptturnier ein. Dabei spielte der „Tornado“ auch ein 116er-Break.

John Parrot scheiterte mit 4:5 knapp an Jamie Cope und auch Alan McManus und Joe Perry brauchen keinen Shanghai-Flug zu buchen. Scott McKenzie hat sich gegen Gerrard Greene durchsetzen können und Mike Dunn warf Mark King aus dem Rennen.

Auch Matthew Stevens werden wir in den TV-Übertragungen sehen. Er gewann sein Match gegen Dave Gilbert knapp mit 5:4. Publikumsliebling Ian McCulloch gewann sein Match gegen Ricky Walden mit 5:1.

Fehlstart für White, Drago weiter

Bei der Qualifikation für das Shanghai Masters hat Jimmy White sein erstes Match in der Saison verloren. Gegen Alfie Burden verlor er, obwohl er beim Stand von 0:3 noch auf 3:3 ausglich und dabei ein Centurybreak von 110 Punkten spielte. Doch Burden konnte die letzten beiden Frames gewinnen und spielt nun morgen gegen Alan McManus.

Tony Drago startete besser in die Saison. Gegen Austrian-Open-Sieger Tom Ford ging das Match über die volle Distanz und war von mittelhohen Breaks dominiert, wobei Ford mit 94 Punkten im vorletzten Break das höchste schoss. Den letzten Frame gewann Drago dann mit einem Break von 47 Punkten.

Ausgeschieden sind auch Kurt Maflin und Kevin Van Hove. Der Europameister hatte den Weltmeister im ersten Match auf der Main-Tour klar mit 5:2 aus dem Turnier gekegelt. Van Hove verlor aber in der zweiten Runde gegen Joe Delaney mit 1:5.

Saison der Schande? - Fünf fehlen beim Auftakt

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Gleich zum Auftakt der Snookersaison gibt es fünf Ausfälle. Neben Issara Kachaiwong haben die chinesischen Spieler Liu Song, Tian Pengfei, Xiao Guodong und Liu Chuang keine Visa und Arbeitserlaubnis bekommen.

Was muss das für ein Gefühl für den jungen Vincent Muldoon sein, der deinen Platz an den Thai Kachaiwong abgeben musste. Und die Chinesen haben keine Chance sich für eines ihrer Heimturniere zu qualifizieren. Und es können nur elf von 16 geplanten Qualifikationsmatches stattfinden.

Für die WSA ist das ein Desaster sondergleichen. Es zeigt wie schlecht sie bei Ausfällen dasteht. Und wie fragil das Gebilde ist.

(via: Snooker Scene Blog)

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