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Pot Black Cup 2006 – Spielstände

Viertelfinale:

  • Matthew Stevens – John Higgins 64:70
  • Graeme Dott – Peter Ebdon 20:61
  • Shaun Murphy – Mark Williams 46:60
  • Stephen Hendry – Ken Doherty 1:88

Halbfinale:

  • John Higgins – Peter Ebdon 81:0
  • Mark Williams – Ken Doherty 72:50

Finale:

  • John Higgins – Mark Williams 13:119

Breaks:

  • Mark Williams: 119
  • Ken Doherty: 88
  • John Higgins: 81, 63

Ken Doherty bleibt das höchste Break in der „Pot-Black“-Geschichte versagt. Bei 88 Punkten muss er ein unbemerktes Foul zugeben. Er spielt trotzdem bis Pink weiter und erreicht inoffizielle 116 Punkte.

Es hätte wohl sowieso nur bis zum Finale gehalten: Mark Williams konnte sich mit einem Century-Break von 119 Punkten an die Spitze der ewigen Pot-Black-Ranglistesetzen und damit das Finale gegen John Higgins gewinnen.

Alle sechs Centuries in der „Pot-Black“-Geschichte

  • 119 – Mark Williams (2006)
  • 111 – Shaun Murphy (2005)
  • 110 – Eddie Charlton (1973)
  • 106 – Jimmy White (1986)
  • 104 – David Roe (1991)
  • 101 – Doug Mountjoy (1978)

„Pot Black Cup“ und das sechste Turnier der „Pro-Am Series“ dieses Wochenende

Mit dem „Pot Black Cup“ steht eines der beiden großen Einladungsturniere an. Es gilt zum zweiten mal die berühmte Fernsehreihe wieder aufleben zu lassen, in der jeweils nur ein Frame gespielt wurde.

Die Paarungen in diesem Jahr lauten Matthew Stevens gegen John Higgins, Graeme Dott gegen Peter Ebdon und Shaun Murphy gegen Mark Williams. Das Viertelfinale komplettiert die Partie der Altmeister: Stephen Hendry gegen Ken Doherty.

Letztes Jahr trafen sich Matthew Stevens und Shaun Murphy im Finale.

Eurosport wird die Veranstaltung wieder nicht live ausstrahlen. Eine dreistündige Zusammenfassung gibt es aber am Donnerstag, 7. September um 21 Uhr. Das Snookerblog wird über das Turnier zeitnah berichten.

Auch das sechste Turnier der „Pro-Am Series“ steht an. Hier spielen Profi- und Amateurspieler zusammen in einem Turnier. Dies ist das letzte Qualifikationsturnier für das Finale zwei Wochen später.

Für dieses Finale qualifizieren sich die 64 besten der Rangliste. Auch hier wird es eine kleine Zusammenfassung geben.

Michael Holt German-Open-Sieger

Michael Holt hat das Finale der German Open gegen Barry Hawkins mit 4:2 gewonnen.

Der 28jährige hatte in den Runden zuvor nicht nur Hans Blankeart sondern auch Matthew Stevens mit 3:1 geschlagen. Im Viertelfinale konnte er gegen Ken Doherty einen 3:2-Sieg erringen bevor er mit einem weiteren 3:1 gegen Joe Swail ins Finale einzog.

Das höchste Break des „Hitmans“ zählte glatte 100 Punkte. Das höchste Turnierbreak ging an Ryan Day, der hervorragende 143 Punkte lochen konnte. Die beiden Deutschen, Lasse Münstermann und Patrick Einsle, hielten sich mit 104 und 89 Punkten eher zurück.

Barry Hawkins und Michael Holt im GO-Finale

Einsle-Bezwinger Barry Hawkins und „Hitman“ Michael Holt stehen im Finale der „Snooker German Open 2006“: Hawkins bezwang Joe Perry mit 3:1. Holt schlug mit dem gleichen Ergebnis Joe Swail.

Einsle verliert gegen Hawkins

Barry Hawkins hat gegen Patrick Einsle mit 3:2 gewonnen und steht im Halbfinale gegen Joe Perry, der seinerseits gegen Mark Davis mit 3:0 gewonnen hat.

Im zweiten Halbfinale treffen sich Joe Swail und Michael Holt. Swail gewann sein Viertelfinale mit 3:1 gegen Mark Allen während Holt sich gegen Ken Doherty durchsetzen konnte.

Dieser hatte sich in der vorherigen Runde für die Finalniederlage bei den Swiss Open 2005 gerächt und mit 3:0 gegen Ricky Walden gewonnen.

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