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Das ist ja ein Ding: Dreifacherfolg bei den Asian Games

Ding Junhui ist der absolute Asien-Champion. Bei den Asian Games in Doha/Katar schlug der Chinese alles was die asiatische Snookerwelt zu bieten hatte.

Neben Gold im Doppel und mit der Mannschaft konnte er auch den Einzeltitel für sich gewinnen. Im Finale schlug er seinen Teamkollegen Liang Wenbo mit 4:2.

Dabei hatte Ding keine leichten Gegner. Gegen Fung Kwok Wai aus Hongkong beispielsweise konnte er knapp einer Niederlage entgehen, gewann 4:3. Auch im Halbfinale gegen Atthasit Mahitthi (Thailand) musste er einen Frame abgeben. Liang Wenbo musste hingegen in jedem seiner Matches einen 4:3-Sieg erkämpfen. Eines seiner Opfer war auch Marco Fu.

Asian Games: Doppelgold für China, Ding vor Dreifacherfolg?

Bei den Asian Games in Dohha/Quatar konnte die Nationalmannschaft der Chinesen bereits die zweite Goldmedaille einheimsen: Nach dem Erfolg beim Doppel in dessen Finale Ding Junhui und Tian Pengfei die Mannschaft aus Hongkong-China bestehend aus Marco Fu und Wai Ki Chan mit 3:1 schlug, konnte auch der Mannschaftswettbewerb gewonnen werden.

Gegner im Finale dort: Hongkong-China. Die Mannschaft, die mit dem Doppelteam Fu/Chan und Fung Kwok-Wai antrat, unterlag den drei Profis Ding, Pengfei und Liang Wenbo mit 3:0.

Unterdessen stehen sowohl Ding als auch Fu im Viertelfinale des Einzelturniers. Ding schlug sowohl Luong Chi Dung (Vietnam) als auch Temuujin Tseveendash (Mongolei) mit 4:0. Fu schlug Keith E Boon aus Singapur (Ergebnis unbekannt) und Quan Do Hoang aus Vietnam (4:0). Beidegelten als heiße Favoriten auf die Goldmedaille.

UK2006: MacKenzie schockt Holt

Überraschung bei der UK Championship: Scott MacKenzie hat Michael holt durch einen Whitewash mit 9:0 geschlagen. Damit hat sich der Qualifikant eindrucksvoll in die Runde der letzten 32 gespielt, wo er auf Grame Dott trifft.

In dieser Runde hat sich Matthew Stevens gegen David Gray mit 9:5 durchgesetzt. Auch Peter Ebdon konnte als gesetzter Spieler mit 9:6 gegen Mark Selby besiegen.

Aus dem Turnier ausgeschieden ist hingegen Barry Hawkins, der gegen Joe Perry mit 4:9 verlor. Bereits das zweite Marathonmatch hinter sich hat Stuart Bingham, der, nach dem Match gegen Rory McLeod, auch gegen Ali Carter mit 9:8 gewann.

Unterdessen hat Ronnie O’Sullivan nach der ersten Session gegen Ricky Walden lediglich ein 4:4 erreicht. Auch die anderen Partien, die morgen um 15.30 Uhr weitergehen werden stehen bei 4:4.

Morgen greifen um 10.00 Uhr erstmals die beiden ehemaligen Weltmeister John Higgins und Shaun Murphy in das Turnier ein, sowie der Gewinner des Grand Prix, Neil Robertson.

UK2006: Favoritensiege am ersten Tag (Update)

Am ersten Tag der UK Championship, dem zweitwichtigsten Turnier auf der Main Tour, haben sich die Favoriten durchsetzen können: Keiner der Qualifikanten schaffte es einen gesetzten Spieler aus dem Turnier zu werfen. Einzig Rory McLeod ist noch in der lage den gesetzten Stuart Bingham zu besiegen. Gegen Mitternacht stand es 7:7.

Update, 05.12.06, 11:00 Uhr: Im Match Bingham – McLeod konnte sich der Qualifikant nicht durchsetzen. Es ging jedoch über die Volle Distanz, 9:8 lautet der Endstand.

Probleme scheint auch Ryan Day zu haben. Der Jungprofi musste gegen Liu Song lange kämpfen und kam schließlich zu einem 9:5-Sieg. Anders Mark Selby. Er hatte gegen den Altmeister John Parrot keine Probleme und gewann mit 9:1.

Und David Gray hatte keine Mühe mit Barry Pinches. Endstand: 9:2. Auch Zuschauerliebling Mark King konnte sein Erstrundenmatch gewinnen. Adrian Gunnell ließ er mit 9:4 hinter sich.

Unentschieden steht es nach der ersten Session zwischen Hamilton und Lawler sowie im Match Wattana gegen Dunn. Joe Perry steuert mit seiner 7:1-Führung auf einen sicheren Sieg gegen Michael Judge zu und Dave Harold konnte sich einen zwei Frames großen Vorsprung gegen Rob Milkins erarbeiten. Die Matches gehen am Dienstag um 15:30 Uhr zu Ende.

In Morgen- und Abendsession treten unter anderem Ian McCulloch gegen Ricky Walden an.

Doppeltes China-Lottchen bei den Asian Games

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Das Finale im Doppel bei den Asian Games heißt China gegen China. Genauer gesagt China gegen Hongkong-China.

In der chinesischen Mannschaft stehen die beiden Profis Ding Junhui und Tian Pengfei. Für Hongkong startete das Team Marco Fu/Wai Ki Chan.

Kurios: China schaltete in einem Qualifikationsmatch Macau-China aus, während sich Taipeh-China in der Runde der letzten 16 von Quatar schlagen lassen musste.

China gab auf seinem Weg ins Finale genau drei Frames ab, einen gegen Macau-China und zwei im Halbfinale gegen Thailand. Hongkong hat – obwohl ein Match weniger gespielt – ebenfalls drei verlorene Frames auf der Rechnung. Gegen Kambodscha musste ein, gegen Bahrain zwei Frames abgegeben werden.

Das Finale findet am Dienstag um 19:30 Uhr statt.

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