Sprunglinks

Snookerblog

Sendezeiten des Grand Prix 2007 (Aktualisiert)

5 Kommentare

Das Snookerblog berichtet natürlich live ebenso wie Eurosport auf dem Hauptkanal und auf Eurosport 2. Hier die Zeiten:

DatumUhrzeitArt
Samstag, 13.10.2007 13:00 16:45 LIVE
22:00 22:45 Aufzeichnung
Sonntag, 14.10.2007 12:45 17:00 LIVE (Eurosport 2)
20:15 22:30 LIVE
Montag, 15.10.2007 12:30 18:00 LIVE
20:00 22:30 LIVE
Dienstag, 16.10.2007 12:30 18:00 LIVE
20:00 22:30 LIVE
23:45 1:15 Aufzeichnung
Mittwoch, 17.10.2007 12:30 14:00 LIVE
15:45 16:45 LIVE
22:00 23:00 Aufzeichnung
24:00 1:30 Aufzeichnung
Donnerstag, 18.10.2007 14:00 17:00 LIVE
20:00 23:00 LIVE
Freitag, 19.10.2007 15:45 18:00 LIVE
20:00 23:00 LIVE
Samstag, 20.10.2007 10:15 12:30 Aufzeichnung
19:00 22:00 LIVE
22:00 24:00 Aufzeichnung
1. Halbfinale
Sonntag, 21.10.2007 10:00 11:30 Aufzeichnung
17:00 18:30 LIVE
21:00 24:00 LIVE

Henry trainiert Hendry

1 Kommentar

Mit einem Knall will Stephen Hendry den Grand Prix eröffnen, meint zumindest die Sunday Mail. Grund dafür sei der neue Coach Hendrys, Chris Henry. Der in Belgien wohnende verhalf Peter Ebdon 2002 zu seinem Weltmeistertitel – bezeichnenderweise im Finale gegen Hendry.

Hendry dazu im Interview „Es ist ein Neustart – eine neue Herausforderung. Es fing damit an, dass ich mein altes Queue vor der WM weggeworfen habe. Ich habe dafür Kritik einstecken müssen aber nur ich habe gemerkt wie schlecht ich zu der Zeit gespielt habe.“

Das Training mit Henry würde schon Früchte tragen, meint Hendry: „Chris hat mir schon einige gute Bewegungsabläufe beigebracht und mich wieder an Dinge erinnert, die ich vergessen hatte.“

Auch zu Neil Robertson hat der Schotte eine Meinung: „Er hat sich als Top-8-Spieler da oben etabliert. Aber es ist ein ganz anderer Druck, wenn die ganze Zeit auf dich gezielt wird. Der Gejagte zu sein, anstatt der Jäger, bedeutet deine Ehre zu verteidigen.“

Das Spiel hätte sich verändert und „das einzige was dir ein Top-16-Platz bringt ist eine Masters-Einladung und ein Platz bei der WM. Sonst ist dir nichts garantiert. Matthew Stevens hat das Masters und die UK Championship gewonnen und war in den letzten 7 Jahren zwei mal im WM-Finale – und gehört nicht mehr zu den Top-16. Und Mark Williams, der vor gerade einmal vier Jahren die drei größten Titel gewann ist nichtmal mehr in den provisorischen Top-40. So hart ist es heute.“

Bernie Mickeleit hilft beim Grand Prix aus

1 Kommentar

Der deutsche Schiedsrichter Bernie Mickeleit bekommt beim Grand Prix die Chance sich bei den Profis zu beweisen. Wie er im Snookermania-Forum schreibt, weiß er noch nicht, ob er im Fernsehen zu sehen sein wird.

Durch die Gruppenphase beim Grand Prix, die insgesamt 120 Matches umfasst, ist die Belastung der Schiedsrichter höher als bei „normalen“ KO-Turnieren und nach dem Weggang von Johan Oomen bestand bedarf bei der World Snooker Association.

Mickeleit schiedst zum ersten Mal in einer Hauptrunde der Main Tour, zuvor war er aber schon während Qualifikationen im Einsatz. Er war zudem schon in einem Foreneintrag von Eirean Williams, dem Ober-Schiedsrichter der WSA, mit anderen Schiedsrichtern genannt worden: Dort hieß es, dass die WSA sie „beobachte“.

Ob noch weitere Schiedsrichter für den Grand Prix engagiert wurden ist nicht bekannt.

Favoriten setzen sich mehrheitlich durch

1 Kommentar

Bei der Qualifikation zum Grand Prix 2007 haben sich in der zweiten Hälfte die Favoriten durchgesetzt. In Gruppe 1E konnten sich die auf Platz 1 und 2 gesetzten Fergal O’Brien und Michael Judge durchgesetzt. Beide gewannen sechs von sieben Spielen. Auf den Plätzen drei und vier folgen Joe Jogia und David Roe.

In Gruppe 1F konnte sich Ricky Walden vor Marcus Campbell qualifizieren. Enttäuschend schnitt John Parrot ab: Er konnte nur eines von sechs Spielen gewinnen und landete, auf Position eins gesetzt, auf dem letzten Platz.

Überraschend die beiden Qualifikanten aus Gruppe 1G: Paul Davies und Tian Pengfei setzten sich unter anderem gegen Alan McManus und Adrien Gunnell durch.

Mit fünf und sechs Siegen konnten sich in der letzten Gruppe 1H Rory McLeod und Andrew Norman durchsetzen. Ganz knapp schaffte Liang Wenbo die Qualifikation nicht, ihm fehlten, bei fünf Siegen zwei gewonnene Frames.

Drago und White ausgeschieden

3 Kommentare

Die zweite Runde des Grand Prix wird ohne die beiden Charakerköpfe Tony Drago und Jimmy White stattfinden. Beide mussten sich mit äußerst knappen dritten Plätzen zufrieden geben.

Gruppe 1A gewann Mark Davis vor Mark Joyce. Joyce und White hatten die gleiche Sieganzahl (4), doch Joyce konnte insgesamt vier Frames mehr gewinnen als White.

In der Gruppe 1B konnte sich das Siegerpaar, Tom Ford vor Jimmy Michie, mit sechs und fünf Siegen deutlicher absetzen. Dahinter Tony Drago mit vier Siegen. Michael White, das 16jährige Naturtalent, gewann sein Match gegen Drago, verlor jedoch ansonsten und landete auf dem 8. Platz. Das sind jedoch auch nur zwei Plätze hinter James Wattana, der mit lediglich drei gewonnenen Spielen enttäuschte.

In der letzten Session entschied sich erst der Kampf um den zweiten Platz: Ben Woollaston und Dave Gilbert spielten im direkten Duell gegeneinander um den Einzug in die nächste Runde. Und Woollaston, auf Platz 8 gesetzt, gewann gegen den auf Platz 1 gesetzten Gilbert mit 4:1. Den ersten Platz in der Gruppe ergatterte sich Joe Delaney.

Ohne Gnade hat sich Stuart Pettman durchgesetzt. Als einziger in den ersten vier Gruppen gewann er alle Matches und steht mit unglaublichen 28:12-Frames in der nächsten Runde… Ihm folgt Liu Song, der sich im letzten Match gegen Andy Hicks durchsetzen konnte – mit 4:2.

Die Breaks nachdem die Hälfte der Gruppen ausgespielt sind:

  • 147, 126, 108 Jamie Burnett
  • 142 Issara Kachaiwong
  • 141 Xiao Guodong (Bestleistung)
  • 136 David Gray
  • 135 Alex Davies (Bestleistung)
  • 133, 117, 102 Liu Song
  • 133 Jimmy White
  • 132 Dave Gilbert
  • 130 Scott MacKenzie
  • 129, 128, 118 Tom Ford
  • 128, 108 Tony Drago
  • 127, 125, 121, 112, 102 Mark Davis
  • 127, 125, 103 Kurt Maflin
  • 122 Andy Hicks
  • 121, 116 Andrew Higginson
  • 112, 107 Supoj Saenla
  • 103 James McBain
  • 103 Stuart Pettman
  • 102, 101 Leo Fernandez
  • 100 Jimmy Michie

Burnett mit Maximum

1 Kommentar

Bei der Qualifikation in Prestatyn konnte Jamie Burnett das erste Maximum auf der main Tour seit Februar spielen.

Das Kunststück gelang ihm während seines 4:3-Sieges gegen Liu Song. Doch es ist nicht sein höchstes Break in seiner Laufbahn: Bei der Qualifikation zur UK Championship 2004 gelang ihm – von einem Freeball ausgehend – das höchste Break, dass jemals auf der Main Tour gespielt wurde: 148 Punkte.

Helfen wird Burnett das wohl nicht mehr. Bei noch zwei ausstehenden Spielen steht er nur auf Rang sechs und hat kaum noch Chancen in die Hauptrunde einzuziehen.

Round-Robin-Modus: Schwierigkeiten für Etablierte

1 Kommentar

In vier Gruppen gab es heute Ergebnisse bei der Qualifikation zum Grand Prix, jeder Spieler musste zwei Best-of-Seven-Matches bestreiten. Und genau daran scheinen die etablierten Spieler zu scheitern.

In Gruppe 1A haben Jimmy White und Mark Joyce ihre beiden Spiele gewonnen. Joyce musste dabei keinen Frame abgeben und führt mit großem Abstand vor White, der seine beiden Spiele nur knapp mit 4:3 gewinnen konnte.

In Gruppe 1B stehen Tom Ford und Gareth Coppack momentan gemeinsam auf Platz 1. Der auf zwei gesetzte James Wattana konnte in beiden Matches lediglich einen Frame gewinnen und rangiert auf Platz 8.

Dave Gilbert und Joe Delaney konnten sich gegen ihre Gegner durchsetzen und stehen damit auf den ersten beiden Plätzen in Gruppe 1C. Knapp dahinter liegt Lee Spick auf dem 3. Platz.

Zwei Chinesen führen die Gruppe 1D an: Liu Song und Xiao Goudong konnten jeweils zwei Spiele gewinnen doch Stuart Pettman ist den beiden auf den Versen.

Zu den Tabellen

Weitere Suchergebnisse Vorherige Suchergebnisse

Alle Inhalte sind Eigentum des jeweiligen Autors. Dieses Internetangebot enthält Ausschnitte aus verschiedenen anderen (Online-)Medien. Kommentare müssen nicht die Meinung des Seitenbetreibers widerspiegeln. Betachten Sie auch die Richtlinien zum Datenschutz und das Impressum. Icons von FamFamFam.