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Ebdon-Match unter Wett-Beobachtung

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Wie heute im Guardian veröffentlicht wurde, ermittelt die englische Glücksspiel-Kommission wegen eines Matches bei der Northern Ireland Trophy.

Dort hatte Peter Ebdon überraschend mit 0:5 gegen den Chinesen Liang Wenbo verloren. Ein Sprecher des Buchmachers „William Hill“ bestätigte: Sechs Wetten von £100 wurden platziert, dazu eine von £200. Die Quote betrug 28:1 für ein 5:0-Ergebnis. Es mussten £25,000 ausgezahlt werden.

„Er [Liang] spielte sehr gut. Ich hatte nur ein paar Halb-Chancen. Wir trainieren oft zusammen, er hat ein großes Talent.“ Peter Ebdon nach dem Match bei der Northern Ireland Trophy

Der Wettanbieter „Stan James“ beobachte vier Wetten auf dieses ungewöhnliche Ergebnis, und auch an „Totesport“ wurde dieser Wettwunsch herangetragen. Sie bieten jedoch keine Wetten auf Ergebnisse in diesen frühen Runden an.

Liangs Manager sagte, dass sein Klient nichts von diesem Wettverhalten gewusst habe und auch nicht von jemanden darauf angesprochen wurde das Ergebnis des Matches zu verfälschen.

„Das interessiert mich nicht. Es ist nichts, was ich kommentieren möchte. Ich gehe raus und gebe mein bestes.“ lies Ebdon verlautbaren.

O’Sullivan siegt in Belfast, Murphy in Fürth

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Ronnie O’Sullivan ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Bei der Northern Ireland Trophy schlug er nach seinen knappen Matches in den Runden zuvor Dave Harold doch deutlich.

Dabei hatte der Stoke Potter den besseren Start ins Match und gewann den 1. Frame mit einem Run von 34 Punkten. Frame 2 nahm ihm O’Sullivan dann aber ab und spielte in den folgenden fünf Frames der Session Breaks von 103, 84,54, 33, 47, 32 und 76 Punkten.

Die 6:1-Führung zur Pause war allerdings schmeichelhaft für O’Sullivan. Er brauchte für sein Können einfach zu viele Chancen. Doch Harold gab sie ihm.

Auch die zweite Session begann mit einem Framegewinn von Harold, der dann aber zwei weitere Frames an O’Sullivan abgeben musste nachdem er eigene Chancen nicht nutzte. Erst im 11. Frame schaffte er es mit einem 81er-Break dem Weltmeister wieder ein Schnippchen zu schlagen. Doch das sollte ihm nicht mehr helfen, O’Sullivan nutzte den nächsten Frame zum Matchgewinn.

Murphy in Fürth im Finale

Shaun Murphy heißt der neue Paul-Hunter-Classic-Champion. Im Finale schlug er Mark Selby deutlich mit 4:0.

Im Halbfinale hatte Selby Jimmy White aus dem Turnier geworfen, der seinerseits Lasse Münstermann mit 3:0 besiegt hatte.

Münstermann war der einzige Nicht-Profi, der im Achtelfinale stand. dort hatte er klar mit 3:0 Mark Williams geschlagen. Eine Runde vorher musste auch Matthew Stevens die Segel gegen Münstermann streichen. Auch er verlor mit 3:0.

O’Sullivan schlägt Carter erneut

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„Wo ist denn der Pink Spot?“„Ich kann ihn auch nicht finden, du?“ So scherzten Michaela Tabb und Ronnie O’Sullivan im Halbfinale gegen Ali Carter. Dabei stand es nicht gut, Carter fehlte nur noch ein Frame zum Matchgewinn, 5:4.

O’Sullivan hatte gerade im Break die Pinke gelocht und nachdem der Spot der Kugel inmitten des roten Pulks ausgemacht war musste sie ja so nahe wie möglich dorthin gelegt werden. O’Sullivan dirigierte: „Ein bisschen nach links, ein wenig nach rechts.“

Aber es half nichts: Mit einem „Ich wäre hiermit schneller fertig, wenn du mir nicht helfen würdest“ setzte Michaela Tabb wieder die Rote auf den Platz zurück, den sie sich frei geräumt hatte um besser an den Pink Spot zu kommen, und legte die Pinke doch von der Fußbande an den Pulk heran.

„The Rocket“ konnte setzte sein Break fort als ob nichts passiert wäre, am Ende kamen 78 Punkte heraus und der 5:5-Ausgleich. In 10 Frames hatten sich die WM-Finalisten nichts geschenkt, nur ein Frame, der zweite, kam mit einem Break unter 60 Punkten aus.

O’Sullivan eröffnete mit einer starken 96, die Carter in Frame 2 mit einer 36er Clearence beantwortete, der einzige wirklich knappe Frame. O’Sullivan kam ging dann mit einem 106er-Break in Führung, Carter konterte mit 69 Punkten.

Wieder ging es hin und her, diesmal mit 97 Punkte in Folge für Carter, O’Sullivan hielt mit einer 60er-Serie dagegen. Wieder spielte Carter ein 72er-Break, O’Sullivan konterte diesmal mit 108 Punkten. Es war ein enges, hochklassiges und spannendes Match. Nichts erinnerte an die Schmach, an das klare Match im Crucible im Mai. Und auch nicht an das Match vor einem Jahr an gleicher stelle bei dem Carter so gar keine Chance hatte und O’Sullivan in fünf Frames fünf Centuries spielte, darunter ein Maximum. Dies war ein anderes Spiel.

Die nächsten beiden Frames gingen mit Breaks von 76 bzw. 78 Punkten wieder jeweils an einen Spieler. Im entscheidenden 11. Frame dann konnte sich O’Sullivan einen Vorsprung von 52 Punkten herausarbeiten, verschoss dann überraschend. Carter kam an den offenen Tisch und es sah so aus als ob ihm das Finale nicht mehr zu nehmen sein würde.

Doch nach 51 Punkten in Folge war es eine Rote, die an der („schwarzen“) Bande lag und die noch zwischen ihm und dem Finale stehen sollte. Carter stieß und verschoss. Die Rote blieb im Tascheneinlauf liegen und war ein gefundenes Fressen für O’Sullivan, der dann doch noch den Frame und das Match gewinnen konnte.

Heute war es aber nicht die mangelnde Selbstdisziplin oder die unterbewusste Suche nach der Spannung, die O’Sullivan über die gesamte Distanz gehen lies, sondern das Niveau seines Gegners. Ali Carter war Ronnie O’Sullivan ebenbürtig, nur Nuancen entschieden diesmal auch das neunte Aufeinandertreffen der beiden zu Gunsten O’Sullivans. Nächstes mal schon könnte der „Pilot“ schneller sein als die „Rakete“.

O’Sullivans Gegner wird aber erstaunlicherweise nicht John Higgins sondern Dave Harold sein. In einem anfangs deutlichen Match führte Harold schon mit 5:1 und benötigte nur noch einen Frame. Zwar konnte sich Higgins noch einmal aufbäumen und drei Frames für sich entscheiden, doch Harold wusste, dass seine Chance kommen würde. Im zehnten Frame nutzte er dann eine Chance und steht endlich wieder im Finale eines Weltranglistenturniers.

Die Stunde des Dave Harold

Nach fünfeinhalb Jahren steht Dave Harold wieder im Halbfinale eines Weltranglistenturniers. Und auf dem Weg dorthin schlug er nicht irgendwen, sondern Graeme Dott, den Weltmeister von 2006, und Stephen Maguire, den Titelverteidiger aus dem letzten Jahr.

Der war sein Viertelfinalgegner und hatte kaum etwas dagegen zu setzen. Das durchdachte, fast roboterartige und präzise Spiel Harolds waren für den Zauberer aus Milton zu viel. Durch Breaks von 64, 67 und 77 Punkten setzte sich The Stoke Potter, so Harolds Spitzname, bereits früh deutlich ab. Das dann Maguire besser ins Spiel kam und mit Breaks von 38 und 33 den Anschlussframe schaffte beunruhigte Harold nicht, er konnte den nächsten Frame gar mit einer 33er-Clearance gewinnen nachdem Maguire schon ein 58er-Break vorgelegt hatte.

Noch einen Frame war Harold also von seinem Sieg entfernt, doch Maguire wollte es ihm nicht ganz so einfach machen. Ein Century Break von 111 Punkten verschaffte ihm den 2:4–Anschlusspunkt, der jedoch nicht mehr von Bedeutung war: Harold setzte sich mit einem 41er-Break im siebten Frame endgültig durch.

Das Halbfinale ist eine Wiederholung des Grand-Prix-Finals von 1994(!), Harold trifft auf John Higgins, der sich gegen Ian McCulloch mit 5:3 durchsetzen konnte. Der Weltmeister von 2007 konnte dabei nicht mit hohen Breaks punkten, als Höchstmarke wurden 67 Punkte verzeichnet.

Im 2. Halbfinale treffen Ali Carter und Ronnie O’Sullivan aufeinander, eine Neuauflage des diesjährigen WM-Finales. O’Sullivan schaltete im Match gegen Barry Hawkins nach einer 3:0-Führung einen Gang zurück. Im ersten Frame konnte er noch ein Break von 122 Punkten spielen, das in Frame 4 von Hawkins gekontert wurde, dem ein 126er-Break gelang.

Nach dem Mid-Session-Interval baute O’Sullivan dann seine Führung auf 4:1 aus, und stand nach dem 110er-Break bereits kurz vor dem Sieg. Doch Hawkins lies sich nicht unterkriegen, gewann drei Frames in Folge und glich aus. O’Sullivan beeindruckte in dieser Zeit nicht nur durch ungenaues Lochspiel sondern auch durch einen Wutausbruch bei dem er sein Queue nach einer verschossenen Kugel auf die Bande donnern lies.

Im Entscheidenden Frame behielt dann jedoch der Weltmeister die Oberhand.

Ali Carter traf in seinem Viertelfinale auf Mark Allen, den letzten verbliebenen Irland-Bewohner. In knappen Frames ging Allen zuerst in Führung bevor Carter drei Frames in Folge gewinnen konnte. Nach dem Interval dann schaffte Allen den Anschluss, doch Carter entschied die beiden letzten Frames ebenfalls für sich.

Lee gestrauchelt

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Stephen Lee, der mit seinen beiden deutlichen Siegen gegen Judd Trump (5:3) und Stephen Hendry (5:1) beste Chancen auf eine gute Platzierung hatte, ist im Achtelfinale an Altmeister Dave Harold gescheitert.

Harold hatte bis zum 4:4 immer geführt und schaffte dann im Entscheidungsframe den Sieg mit einem Break von 31 Punkten.

Sein Gegner im Viertelfinale wird der Titelverteidiger sein: Stephen Maguire konnte gewann gegen Alan McManus mit 5:4 knapp und spielte dabei Breaks von 91 und 115 Punkten.

Im zweiten Viertelfinale treffen John Higgins und Ian McCulloch aufeinander. Der Weltmeister von 2007 hatte den jungen Chinesen Liang „Kamikaze“ Wenbo fest im Griff, lediglich den dritten Frame musste er abgeben.

McCulloch hat den WM-Finalisten von 2007 geschlagen: Mark Selby konnte das Match zwar offen gestalten, war dann aber 5:4 unterlegen.

Zwei Top-16-Spieler treffen im Viertelfinale 3 aufeinander: Mark Allen schlug Mark Williams mit 5:3, Ali Carter den Qualifikanten Mark Davis mit 5:2. Damit könnte es im Halbfinale zu einer Wiederholung des WM-Endspiels kommen: Ronnie O’Sullivan konnte sowohl gegen den besten Ken Doherty seit langem mit 5:4 gewinnen als auch gegen Joe Perry, den er 5:3 schlug. Dabei spielte O’Sullivan auch sein bisher höchstes Turnierbreak mit 132 Punkten und liegt hinter Stephen Lee (145), Ian McCulloch (139) und Alan McManus (134) auf Platz 4. O’Sullivans Gegner ist Barry Hawkins, der gegen Ryan Day ebenfalls 5:3 spielte.

Favoritensterben bei der Northern Ireland Trophy

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Nur 2 von 8 Top-16-Spieler konnten sich am gestrigen dritten Tag der Northern Ireland Trophy durchsetzen, und das obwohl so klingende Namen wie Graeme Dott, Peter Ebdon und Shaun Murphy unter ihnen waren.

Zuerst zu den positiven Neuigkeiten: Stephen Maguire hat seine Rippenverletzung offenbar gut überstanden, gegen Michael Holt gewann er deutlich mit 5:1 und einem höchsten Break von 127 Punkten. Holt hatte zwar seine Chancen, konnte aber aufgrund von vielen, teilweise einfachen, Fehlern kein Kapital daraus schlagen.

Northern Ireland Trophy Der zweite fürs Achtelfinale qualifizierte aus den besten Plätzen der Weltrangliste ist Mark Allen. Der Nordire mit dem Ruf Nerven zu zeigen, wenn es darauf ankommt, gewann sein Erstrundenmatch gegen Dominic Dale mit 5:4. Bezeichnenderweise lag er nach fünf Frames mit 4:1 in Führung, musste dann aber Dale herankommen lassen, der Breaks von 80, 61 und 78 Punkten spielte und damit ausglich. Im entscheidenden Duell konnte sich Allen dank einer Serie von 85 Punkten aber durchsetzen.

Williams weiter

In den weiteren Partien hatten dann die ungesetzten Spieler die Oberhand. Mark Williams setzte sich als einziger der spielenden Weltmeister gegen den Weltranglisten-Dritten Shaun Murphy durch und bewies damit aufsteigende Form.

Nachdem Murphy den ersten Frame noch für sich entscheiden konnte griff Williams ein und gewann 3 Frames in Folge. Das Murphy dann wieder einen Frame heran kam hinderte ihn aber nicht am Sieg: Er gewann auch die beiden letzten Frames.

Desaster für Dott, Hendry und Ebdon

Mit zum Teil deutlichen Niederlagen haben sich gleich drei ehemalige Weltmeister aus dem Turnier verabschiedet.

Graeme Dott zeigte dabei die ansprechendste Leistung und unterlag Altmeister Dave Harold „nur“ mit 3:5. Der konnte den ersten Frame für sich entscheiden, musste dann aber drei Frames abgeben. Nach dem Mid-Session-Interval war Harold dann wie verwandelt, er Spielte Breaks von 73 und 81 Punkten und holte sich die nächsten vier Frames.

Stephen Hendry hatte gegen Stephen Lee kaum eine Chance. Lee, der mit einer persönlichen Bestleistung das höchste Break des Turniers bisher (145 Punkte) inne hat, musste im ersten Frame noch zusehen wie der 7-fache Weltmeister ein 81er-Break spielte, schlug aber in Frame 2 mit einem Century (116 Punkte) zurück. Auch in den folgenden beiden knappen Frames hatte Lee die Vorteile auf seiner Seite und zeigte in den Frames 5 und 6 Breaks von 73 und 91 Punkten.

Peter Ebdon kam mit dem Vorwärtsspiel des Chinesen Liang Wenbo überhaupt nicht zurecht und musste gleich im ersten Frame ein 104er-Break einstecken, dem Liang eine 80er-Serie folgen lies. Bevor Ebdon sich versah lag er auch schon 0:4 hinten, Liang hatte sich durch kleine Breaks diese Führung erarbeitet. Der folgende Frame war dann zwar knapp, doch wieder hatte der ehemalige Weltmeister das Nachsehen.

Ebenfalls glücklos agierten Mark King und Neil Robertson. King kam gegen Alan McManus nicht über ein 3:5 hinaus, Robertson gab gegen Ian McCulloch eine 2:1-Führung aus der Hand und verlor mit 2:5.

Stevens und Davis raus

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Mit Matthew Stevens, Steve Davis und Michael Judge mussten zwei Top-32-Spieler am ersten Tag der Northern Ireland Trophy die Segel streichen.

Stevens kam dabei nicht über ein 2:5 gegen Alan McManus hinaus, spielte mit einem 78er-Break im drittletzten Frame aber das höchste Break des Matches. McManus trifft nun auf Mark King.

Northern Ireland Trophy Knapper ging es zwischen Steve Davis und Liang Wenbo her. Davis begann seine 30. Saison mit einem 49er-Break und gewann damit auch Frame 1 bevor der Chinese sich die nächsten beiden umkämpften Frames holen konnte. Doch Davis steckte nicht auf, gewann seinerseits zwei Frames in Folge (mit Serien von 62 und 53 Punkten) und ging dadurch erneut in Führung.

Liang gelang jedoch der direkte Ausgleich zum 3:3 indem er eine 63er-Serie spielte, der er eine 52 Punkte am Stück im nächsten Frame folgen lies. Damit war er nur noch einen Frame vom Sieg entfernt, doch nach einer 66 in Frame 8 durch Liang holte Davis nach und nach auf und schaffte sogar den benötigten Snooker. Nachdem er dann aber eine leichte Grüne auf dem Tisch lies konnte Liang Wenbo den Sack zumachen. Sein Gegner in runde zwei heißt Peter Ebdon.

Der Gegner von John Higgins heißt überraschenderweise Dave Gilbert, der sich mit 5:4 gegen Michael Judge durchsetzen konnte. Dabei war dieser schon mit einem 134er-Break 4:2 in Führung gegangen, doch Gilbert kämpfte sich auf 4:4 zurück und gewann den Entscheidungsframe mit 62 Punkten in Folge.

In den anderen Spielen der ersten Runde setzten sich die Favoriten und höher gesetzten Spieler durch. Dave Harold gewann 5:2 gegen Ricky Walden und der durch einen Fußbruch vor vier Wochen gehandikapte Ian McCulloch siegte knapp gegen Mike Dunn (5:4).

Ebenfalls für die zweite Runde qualifiziert ist Stephen Lee. Nach seinem Ausscheiden aus der Top-16 in der letzten Saison spielte er in seinem Match gegen Judd Trump Breaks von 111 und 145 – Ein Kandidat für die £2000 Preisgeld für das höchste Break. Trump hatte zwar bereits 2:0 in Front gelegen, Lee sicherte sich dann aber 5 der 6 folgenden Frames. Lee trifft nun auf Stephen Hendry.

Trump zeigte sich enttäuscht von seinem Fortschritt: „Ich habe härter trainiert als je zuvor, aber immer, wenn ich zu einer Veranstaltung komme friere ich ein, ich kann keine Kugel lochen. Das ist seit drei Jahren so und das macht mich fertig.“

Dominic Dale, Auftaktsieger in der letzten Saison, setzte sich in einem knappen Match gegen Adrian Gunnell mit 5:4 durch.

Marcus Campbell lag gegen Mark Williams bereits mit 3:1 in Führung nachdem der Walise in Frame 4 13 mal in Folge nicht aus einem Snooker heraus kam. Mit 67, 52 und 78 Punkten in Folge setzte er sich dann doch noch durch und erreichte Runde 2 gegen Shaun Murphy.

„Ich hab gut gespielt, Marcus auch“, sagte der Weltmeister, „Mein Ziel war es hier das erste Spiel zu gewinnen und einen Schritt nach oben in der Rangliste zu machen.“

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