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Snookerblog

Snookerveranstaltungen in D/A/CH 2007

2007 wird ein großes Snookerjahr und auch einige große Spieler besuchen Deutschland, Österreich und die Schweiz. Wer von weiteren Terminen weiß: Bitte per E-Mail melden: veranstaltungen@snookerblog.de.

23.02. und 24.02.2007 besucht Steward Bingham zuerst Berlin (Snookerfabrik) und dann Neubrandenburg (JayJay Snooker).

Am 02.03.2007 geht es mit der World Champion Challenge los. Die Veranstaltung findet im RuhrCongress in Bochum statt, Stephen Hendry und Steve Davis spielen unter anderem gegen Sascha Lippe, Lasse Münstermann, Patrick Einsle und Itaro Santos. Kommentator ist Eurosport-Ass Rolf Kalb.

Am 03.03.2007 löst Ding Junhui Steve Davis ab.

Zwischen dem 03.03. und dem 07.03.2007 findet dann eine kombinierte Poker-/Snookerexhibition statt. Die genauen Termine findet ihr bei Snookermania. im Rahmen dieser Veranstaltung findet „Snooker On Ice“ statt. Die Eisfläche von „Holiday On Ice“ wird mit einem Snookertisch versehen und bietet so eine optimale Arena für die Spieler. Angekündigt sind Matthew Stevens, Neil Roberston und Steve Davis. Hinzu kommt immer ein deutscher Spieler.Auch hier kommentiert Rolf Kalb.

In Wels finden vom 17.05.-*20.05.2007* die 12. Austrian Snooker Open statt.

Dann folgen im August (23.08.-26.08.2007) die Paul Hunter Classics und im November wahrscheinlich wieder die Swiss Open.

Wird fortgesetzt…

(Quelle: Snookermania)

O’Sullivan und Maguire: „Es war beschämend.“

Nach dem Halbfinale gestern haben sich Steven Maguire und der Sieger, Ronnie O’Sullivan beide peinlich berührt gezeigt.

O’Sullivan: „Ich schäme mich so. Ich dachte alle lachen über mich. Wenn ich so weiter spiele, werde ich im Finale verlieren.“

„Das war wirklich beschämend, mehr kann ich gar nicht sagen.“, stimmte Maguire mit ein, „Er hatte es genauso wenig verdient zu gewinnen. Ich kann nicht fassen wie schlecht ich gespielt habe. Es war eine Schande den Zuschauern gegenüber, weil das Niveau nicht gut war.“

„Das ist eine schwere Niederlage für Stephen. Er musste so schlecht spielen wie er nur konnte um zu verlieren. Ich hätte nicht gedacht, dass er so schlecht spielen kann.“, fügte O’Sullivan hinzu.

Masters ’07: O’Sullivan gewinnt das Duell der Verunsicherten

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Ronnie O’Sullivan hat in einem zerfahrenen Match gegen Stephen Maguire mit 6:4 gewonnen. Dabei zeigten Beide große Schwächen.

Dabei sah es am Anfang noch klar aus für O’Sullivan. Den ersten Frame gewann er nach Breaks von 31 und 76 Punkten. Dann gewann Maguire einen knappen Frame nur um die nächsten beiden Frames vor dem Mid-Session-Interval Breaks von 48, 47 und 82 Zählern einstecken zu müssen.

Nach der Teepause ging Frame fünf knapp an Maguire, dem dort im ganzen Match lediglich ein höheres Break von 61 Punkten gelang. Auch Frame sechs gewann er. Dann O’Sullivans Sternstunde: Im ersten und einzigen Century des Abends erzielte der Lokalmathador 130 Punkte.

Doch Maguire schlug zurück und blieb so im Match, 4:4 stand es. Den nächsten Frame holte sich dann wieder O’Sullivan und auch Frame zehn konnte sich der Engländer sichern. 69 Punkte in Folge konnte er für sich verbuchen.

Damit kommt es also zum Match Ding Junhui gegen Ronnie O’Sullivan. Wer hier gewinnen kann ist schwer zu sagen, O’Sullivan wirkte verunsichert, teilweise unkonzentriert. Auf jeden Fall war er ungeduldig und wollte zu viel erzwingen, was zu Fehlern geführt hat. Doch Maguire hat diese nicht bestraft. Wenn Ronnie gewinnen will muss er sich deutlich steigern, ein Ding Junhui bestraft solche Fehler sofort.

Masters ’07: Ding im Finale

Ding Junhui hat das Finale in Wembley erreicht. Gegen den siebenmaligen Weltmeister Steven Hendry gewann der junge Chinese mit 6:2.

Ding, der ein Freilos für das Masters bekam, konnte vier Breaks mit über 50 Punkten spielen. Die ersten beiden Frames konnte Ding knapp gewinnen, bevor Hendry der Anschluss gelang. Im letzten Frame vor dem Mid-Session-Interval hatte dann aber der chinesische Goldjunge die Nase vorn.

Nach dem Interval konnte Hendry aufdrehen und konnte mit einem schönen 129er-Break den ersten Frame gewinnen. Jedoch konnte sich Hendry nicht lange darüber freuen: Ding gewann die nächsten drei Frames und zieht so ins Finale ein. Dabei gelang ihm auch noch ein Break von 128 Punkten.

Masters ’07: Ding gegen Hendry im Halbfinale

Die Halbfinals des Masters sind komplett: Nach Ronnie O’Sullivan und Stephen Maguire – deren Halbfinale um 20.30 Uhr beginnt – treffen Stephen Hendry und Ding Junhui aufeinander. Deren Begegnung findet ab 15.00 Uhr statt.

Dabei konnte sich ein schwacher Stephen Hendry gegen einen noch schwächeren Shaun Murphy mit 6:2 durchsetzen. Letztendlich sicherten Hendry Breaks von 72, 49,47, 39 und 38 Zählern die Hoffnungen auf den ersten Turniersieg seit den Malta Open im letzten Jahr.

Hendry freut sich schon auf Ding: „Ich kann es kaum erwarten gegen ihn zu spielen. Hoffentlich ist es ein tolles Match.“

Ding hingegen setzte sich deutlich und überlegen gegen Stephen Lee durch, der später zugab: „Ich habe gespielt als ob ich die ganze Nacht getrunken hätte. Ich wünschte ich hätte es getan.“

Lees schwache Leistung spiegelt sich in seinem Top-Break von 31 Punkten wieder. Trotzdem stand es nach drei Frames 2:1 für ihn. Ding: „Am Anfang war ich frustriert aber ab dem dritten Frame begann ich attraktives Snooker zu spielen.“

In Frame vier wäre es ihm gar gelungen als erster Spieler in einem Turnier zwei Maximum-Breaks zu spielen. Doch als der Ball seltsam aus der Kopfbande herauslief musste er diese Hoffnung begraben. Letztlich stand ein 105er auf dem Tableau. „Es ist ein großartiges Jahr für mich und ich bin glücklich mit meiner Art zu spielen“, so der Junge Chinese.

Lee hingegen: „Ich habe fürchterlich gespielt. Ich habe versucht auf seinem Niveau zu spielen, aber das gelang mir nicht. Er wurde immer besser und besser.“

Murphy kritisiert Entscheidungen für O’Sullivan

Der ehemalige Weltmeister Shaun Murphy hat die World Snooker Assocciation scharf kritisiert. Diese hat Ronnie O’Sullivan, nachdem er aus der UK Championship ausgestiegen war, erlaubt an den Medienterminen fürs Masters nicht teilzunehmen.

Murphy: „Graeme Dott hat eine Pressekonferenz gemacht nachdem entdeckt wurde, dass seine Frau Krebs haben könne. Paul Hunter hat seine Verpflichtungen bei der Weltmeisterschaft in der letzten Saison erfüllt bevor er an Krebs gestorben ist. Wie ernst kann es noch sein? Wir sind alle Entertainer und wir haben die Verpflichtung für den Sport zu werben.

O’Sullivan hat eine Vereinbarung mit der WSA erreicht, die ihn von den normalen Pressekonferenzen nach den spielen freistellen.

„Die Stille der WSA hat nicht gerade geholfen die Gemüter zu beruhigen.“, fügte Murphy hinzu. „Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass irgend ein anderer Sportler tun würde was Ronnie getan hat. Können Sie sich vorstellen, dass Roger Federer den Center Court in Wimbledon verlässt?“

„Er sollte nicht an Turnieren teilnehmen, wenn er nicht die Absicht hat sie durchzustehen.“

Masters ’07: O’Sullivan knapp im Halbfinale, Maguire deutlich

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Steven Maguire gegen Ronnie O’Sullivan lautet das erste Halbfinale, das am Samstag stattfinden wird.

O’Sullivan konnte sich nur knapp mit 6:5 gegen Ken Doherty durchsetzen, der ihm ein hartes, taktisches Match aufzwang. Vor dem Mid-Session-Interval gewannen beide zwei Frames und das Kopf-an-Kopfrennen konnte beginnen.

Nach zehn Spielen stand es 5:5 unentschieden, Frame 11 musste entscheiden. Und da schaffte O’Sullivan das einzige Century des Spiels und gewann.

Deutlicher war das Ergebnis zwischen Neil Robertson und Steven Maguire. Jungvater Maguire gewann mit 6:2 nachdem Robertson im ersten Frame ein 125er-Break gespielt hatte. Die nächsten fünf Frames gewann dann aber Maguire mit Breaks von 80, 57, 43, 59 und 75 Zählern.

Doch der Matchverlauf war nicht so deutlich wie das Ergebnis es vermuten lässt. Zwei Frames gewann Maguire nach langem Safetyaustausch und dann traf Robertson auch noch ein Kick.

Schließlich kam Robertson noch auf 5:2 heran, verlor aber den achten Frame nach zwei verschossenen Kugeln und einem missglückten Split sowie einem langen Safety-Duell.

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