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Snookerblog

Das Glück des Tapferen

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Chapeau, Graeme Dott.

Hinter dem Schotten liegt nun ein auch sportlich, vor allem aber persönlich brutales Jahr, zu dessen Abschluss er gegen den ausdrücklichen Rat des ihn wegen Depressionen behandelnden Psychologen und seinen eigenen ursprünglichen Entschluss zur Weltmeisterschaft antrat.

Dott schied zwar gegen einen sich phasenweise in einen Rausch spielenden Joe Perry letztlich mit 7-10 aus, bewies jedoch Kampfgeist ebenso wie Können und Mut, auch riskante Pots anzugehen.

Natürlich ist es viel zu früh, ihn auf dem Wege des Besserung zu wähnen, natürlich war ihm die Verunsicherung ob des eigenen Leistungsvermögens in der zweiten Session phasenweise anzumerken. Aber es wäre Graeme Dott zu wünschen, dass er nunmehr einen Strich unter ein katastrophales Jahr ziehen und bei null beginnen kann.

In Sachen Rangliste könnte Dott im Übrigen durchaus Glück haben. Derzeit sieht es so aus, als könnte Dott davon profitieren, dass die meisten Spieler, die ihm im Provisional im Nacken saßen, bereits die Heimreise antreten müssten. Das Glück des in diesem Falle Tapferen könnte mit ihm sein.

Ding schlägt Fu denkbar knapp

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Im Duell der Chinesen hat sich Ding Junhui gegen Marco Fu durchgesetzt. Das Spiel, dessen Session am Morgen begann und am Abend endete, war hochklassig, es gab nur drei Frames in denen kein Break von mehr als 40 Punkten gespielt wurde.

Schon am Anfang sah es so aus, als ob Ding Junhui das Spiel dominieren könnte, er gewann die ersten beiden Frames, gab dann einen ab. Dann jedoch drehte er auf: Noch vor der Pause spielte er das erste Century, legte Breaks von 87 und 99 Punkten nach. Es stand schon fest, dass er als Führender in die große Pause bis zur Abendsession gehen würde.

Dann entschied sich aber Marco Fu den Kampf noch einmal aufzunehmen. Er spielte erst eine 78er-Serie und ließ 2 Centuries folgen (103 und 100 Punkte), wodurch das Ergebnis mit 5:4 erträglich wurde.

Abends dann fügte er seiner beeindruckenden Breakserie noch ein 96er hinzu bevor er einen umkämpften Frame gewann um erstmals im Match in Führung zu gehen. Das gefiel Ding Junhui ganz und gar nicht. Der junge Chinese machte einige unnötige Fehler und ließ sich so die Butter fast vom Brot nehmen.

Ding glich aus, doch Fu gewann den nächsten Frame zur erneuten Führung, 7:6. Plötzlich hatte Ding Junhui wieder die Spiellust gepackt, Breaks von 97 und 114 Punkten waren die Folge und damit die erneute Führung. In den nächsten beiden Frames wurden geteilt. Ding fehlte noch ein Frame um in die Runde der letzten 16 einzuziehen, doch Fu glich mit einem 72er-Break aus.

Im Decider dann der Vorteil für Ding Junhui, Fu verschoss eine Rotem, die sich dann direkt vor eine Tasche stellte. Ding nahm das Geschenk dankend an, hatte dann aber keine Position mehr auf Farbe. Wenig später sollte er aber noch eine Chance bekommen: Ein 76er-Break zum Abschluss dieses Matches bescherte ihm den Sieg. Dings Gegner im Achtelfinale: Stephen Hendry.

Schock für Selby

Einer der Favoriten ist ebenfalls schon ausgeschieden: Mark Selby hat seine Titelambitionen nicht erfüllen können und schied gegen einen toll aufspielenden Mark King mit 10:8 aus. Dabei hatte Selby über Nacht mit 5:4 geführt.

Mit Breaks von 43, 73, 42 und 63 Punkten konnte Mark King jedoch schnell den Ausgleich schaffen und sich mit drei Frames Vorsprung absetzen. Selby kam dann noch einmal auf 8:7 heran indem er mit Breaks von 40 und 108 Punkten zwei Frames gewann, doch King konterte mit 116 Punkten am Stück.

Noch einmal kam Selby heran bevor King mit einer 71er-Serie alles klar machen konnte. Mark Kings Gegner im Achtelfinale wird Peter Ebdon sein, der sich ja denkbar knapp mit 10:9 gegen Jamie Cope durchbeißen musste.

Williams klar weiter

Für die bisher eindeutigste Entscheidung bei der WM hat Mark Williams gesorgt. Gegen Mark Davis gewann er mit 10:3. Er war mit einer 8:1-Übernachtführung im Crucible angekommen und gewann den ersten umkämpft-zerfahrenen Frame. Dann konnte aber Davis zeigen, dass er auch Snooker spielen kann und gewann 2 Frames (Breaks von 62 und 46 Punkten).

Das Williams mit seinem Spiel unzufrieden war konnte man überdeutlich sehen und hören: Als er in Frame 12 einen einfachen Ball verschoss knallte seine Hand auf die Bande, er machte sich seinem Ärger luft.

Doch seine Antwort konnte sich sehen lassen: 79 Punkte in Serie bedeuteten den Sieg in diesem einseitigen Match.

Williams Gegner wird wohl Ronnie O’Sullivan sein, es sei denn dem gelänge es nicht sich gegen den 17jährigen Qualifikanten Liu Chuang durchzusetzen. Heute Mittag ab 15:30 Uhr wissen wir genaueres.

Ihre erste Session haben auch Graeme Dott gegen Joe Perry hinter sich, der Weltmeister von 2006 liegt mit 4:5 zurück. Shaun Murphy konnte gegen Dave Harold sieben der ersten neun Frames gewinnen. Zudem beginnen die Matches Ken Doherty – Liang Wenbo (das am Abend beendet wird) und Stephen Maguire gegen Anthony Hamilton. Vom O’Sullivan-Match mal ganz abgesehen.

Rückt die Weltspitze enger zusammen?

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Im letzten Jahr gab es in der ersten Runde der Weltmeisterschaft drei Begegnungen, die über die volle in dieser Runde mögliche Distanz von 19 Frames gingen. Diese Zahl ist in diesem Jahr bereits jetzt, da erst 11 der 16 Begegnungen der ersten Hauptrunde überhaupt begonnen wurden, egalisiert, zudem gab es zwei Partien, die mit 18 Frames knapp an der vollen Distanz vorbeischrammten (im Vorjahr keine einzige). In einer der bereits begonnenen Partien (Ding Junhui gegen Marco Fu) deutet sich nach der ersten Session ein ebenfalls knapper Ausgang an. Woran liegt das?

Rückt die Weltspitze allgemein enger zusammen? Sicherlich. Wir haben eine Saison erlebt, in der nicht ein Spieler (wie etwa in den Glanzzeiten eines Stephen Hendry oder Steve Davis) die Main Tour dominierte – statt dessen haben mit Shaun Murphy, Ronnie O’Sullivan, Stephen Maguire und Mark Selby gleich vier Spieler der Saison ihren Stempel aufdrücken können, mit Einschränkung könnte man den diesjährigen Grand-Prix-Gewinner Fu hinzuzählen.

Längst gibt es mehr Spieler auf Top 16-Niveau als nur 16 – und selbst jenseits der Top 32 wird die Leistungsdichte höher. Die Tatsache, dass sich mit Liang Wenbo (Nr. 66 der offiziellen Rangliste), Mark Davis (Nr. 43) und Michael Judge (Nr. 34) drei Spieler für die WM qualifizieren konnten, die nicht in den Top 32 stehen, illustriert das – ganz abgesehen vom wackeren Qualifikanten Liu Chuang, der im Provisional vor der WM gerade mal die Nr. 91 war.

Verzerrt die Setzliste, welche bekanntlich auf der offiziellen Weltrangliste und somit auf den Ergebnissen der zurückliegenden zwei Spielzeiten basiert, die Favoritenrollen? Auch das stimmt zumindest teilweise. Die bereits ausgeschiedenen Gesetzten Stephen Lee und Davis waren beide bereits vor der WM im Provisional Ranking aus den Top 16 gefallen. Mit Mark Williams, Ken Doherty und Graeme Dott laufen weitere Spieler zumindest Gefahr, ihren Platz unter den Gesetzten bei einem schlechten Abschneiden in Sheffield zu verlieren.

Für den Sport kann all das letztlich nur gut sein, denn eine höhere Leistungsdichte verspricht natürlich auch ein höheres Niveau, mehr Druck für die gesetzten Topspieler und spannendere Turniere und Spiele.

Steve Davis Aufholjagd wird nicht belohnt

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Dieses Spiel wird Anwärter auf das Spiel der Saison: Steve Davis und Stuart Bingham lieferten sich ein emotionales, hartes aber hochwertiges Match.

Alles begann am Morgen als Stuart Bingham mit 3:0 in Führung ging bevor Davis auf 2:3 heran kam. Er sollte nur einmal in diesem Match ausgleichen können. Mit kleineren Serien von 58 Punkten auf beiden Seiten kämpfte man sich auf ein 6:3 für Stuart Bingham.

Doch was in der Abendsession folgte übertraf das morgendliche Vorgeplänkel bei weitem: Bingham gewann die ersten beiden Frames und zog auf 8:3 davon. Davis schien geschlagen zu sein, er konnte seine Leistung nicht abrufen und verschoss einfachste Bälle.

Doch man soll den Tag nicht vor dem Abend und das Snookermatch nicht vor dem entscheidenden Frame loben: Mit Breaks von 65, 68, 81, 51 und 67 Punkten schaffte es Steve Davis wieder heran zu kommen und auszugleichen.

Der folgende 18. 17. Frame sollte vor Spannung kaum auszuhalten sein. Auf die letzte Pinke ging es dann um die Wurst, ein Safety-Duell bei dem Pink und Weiß immer wieder von beiden hinter die Schwarze gelegt wurde. Das geschah in der nähe der linken Mitteltasche, wo Bingham die Weiße dann nur gegen die Backe drücken konnte und Davis den Einsteiger stehen ließ, den dieser auch lochte. Nun fehlte Davis nur noch die Schwarze um zum ersten Mal in diesem Match in Führung zu gehen.

Der Altmeister verschoss allerdings und die Kugel lief vor die gegenüberliegende Ecktasche, wo sie von Bingham locker zu verwandeln war. Dieser ging damit in Führung und holte sich mit einem 59er-Break dann auch den entscheidenden 18. Frame.

Vor allem Davis Safety und Breakbuilding konnte in seiner starken Phase überzeugen, Bingham war ihm jedoch in den anderen Phasen zu weit überlegen, als dass er sich davon einschüchtern lassen musste.

Allen verliert doch noch

Mit einer 6:3-Führung hatte Mark Allen die Session am Sonntag beendet, nun galt es diesen Vorsprung auszubauen. Doch Stephen Hendry kam besser in das Match, gewann den ersten Frame mit 56:51 und schaffte mit zwei Frames in den 60ern den Ausgleich. Erst dann fand Allen in seinen Spielfluss, spielte Breaks von 47 und 89 Punkte, was ihm zwei Frames sicherte und damit eine 8:6-Führung.

Doch Hendry hielt dagegen, gewann den nächsten Frame und stand dennoch mit dem Rücken zur Wand als Allen seine Führung auf 9:6 ausbauen konnte. Hendry blieb natürlich dran und gewann den nächsten Frame deutlich. Dann das unfassbare: Allen führte schon mit 66 Punkten bevor Hendry an den Tisch kam und mit 67 Punkten gerade so sein Erstrundenaus verhindern konnte. Im Entscheidungsframe kam Hendry schließlich in ein Break, welches Allen keine Konterchance ließ.

Ryan Day klar weiter

Michael Judge spielte gegen den klaren Favoriten Ryan Day gut mit, konnte aber am Schluss nicht mithalten. Dabei hatte es nach der ersten Session vom Sonntag nur 5:4 für Day gestanden.

Die ersten vier Frames dominierte Day dann aber in der abschließenden Session, Breaks von 75, 104, 63 und 96 Punkten bauten seine Führung auf 9:4 aus bevor Judge mit Serien von 104 und 74 Punkten aufholte. Im umkämpften 16. Frame gewann dann aber Day, dessen Achtelfinal-Gegner Weltmeister John Higgins sein wird.

In den beiden Begegnungen, in denen heute die erste Session stattfand, führt Mark Selby gegen Mark King knapp mit 5:4, während Mark Williams gegen Mark Davis deutlich mit 8:1 führt. (Für die verwirrende Häufung der Vornamen ist vermutlich alleine die WSA schuld!)

Higgins: „Die WM muss raus aus UK“

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Weltmeister John Higgins hat sich in einem Interview zur Zukunft der WM geäußert. Die WM ist seit 32 Jahren in Sheffield beheimatet, doch der Vertrag mit dem Crucible Theatre läuft 2010 aus.

„Wenn die WM außerhalb von Großbritannien stattfindet, dann bedeutet das, dass ein anderes Land mehr Geld dafür bezahlt ist – was gut für den Sport ist und für die Spieler, die dann mehr verdienen.“

„Es gibt Orte auf dieser Welt, die geradezu nach hochklassigem Snooker schreien“, fügte er hinzu, „Ich denke da an Länder wie Deutschland, Russland, Polen und natürlich China müssen von uns erforscht werden. Großbritannien ist nicht alles für das Snooker.“

Die erneute Erwähnung Deutschlands überrascht nicht, hat Higgins doch gerade erst seine World Series angekündigt – mit einem Match auch in Berlin.

Mehr Mut zum Risiko bei der WM 2008?

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Zugegeben, es sind erst ein paar Frames der WM 2008 gespielt, aber ich meine, einen ersten Trend ausmachen zu können: Mehr Mut zum Risiko, eine höhere Bereitschaft, auch schwierige Pots in heiklen Situationen anzugehen. Das war besonders am gestrigen Sonntag in den Abendsessions zu sehen – eigentlich untypisch für eine WM, bei der es in jeder Hinsicht um viel geht. Eigentlich alle Spieler, die in den drei Begegnungen am Tisch standen, spielten den einen oder anderen riskanten Ball, wenn auch wohl aus unterschiedlichen Motiven.

Zum Teil lagen – speziell zum Ende eines Matches hin – verquere Bilder auf dem Tisch, die kaum kalkulierbare Stöße anboten. Ein solches Bild brachte einen zu dem Zeitpunkt wohl schon resignierenden Stephen Lee dazu, den Tisch zu öffnen, was ihm letztlich das Aus bescherte.

Auch Barry Hawkins vergab im nachzuholenden finalen Frame seiner Begegnung gegen Allister Carter eine relativ gewagte Rote und machte anschließend die Tatsache, dass der Frame aufgrund einer speziellen Ansetzungsregel seperat in einer dritten Session, welche nur einen Frame dauerte, nachgeholt werden musste, für sein Ausscheiden verantwortlich. In der Tat bitter für Hawkins, der in den vorangegangenen 3 Frames einen Rückstand von 9-6 ausgleichen konnte, dann aber von der Pause um seinen Spielfluß gebracht wurde.

Über die volle Distanz gingen auch Peter Ebdon und Jamie Cope. Hier war es der in seinem ersten Match im Crucible beeindruckend forsch aufspielende Youngster Cope, der die riskanten Bälle annahm. Bei Cope ist das Bestandteil seines Spiels – ähnlich wie z.B. auch Ronnie O’Sullivan versucht Cope oft Bälle mit sogenannten „kleinen Kontakten“ quasi nebenbei „anzulösen“ oder selbst bei Safeties noch für spätere mögliche Breaks „vorzuarbeiten“. Das ist sicherlich ein Stil, der Zukunft hat, gegen den erfahrenen Ebdon hat es in diesem Jahr nicht gereicht.

Sollte sich dieser Trend fortsetzen, steht uns eine spannende WM bevor – es ist allerdings damit zu rechnen, dass im Verlauf der WM die Vorsicht zu- und der Mut zum riskanten Pot abnimmt.

Ebdon beißt sich durch, Bond scheitert

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Peter Ebdon hat es geschafft und steht unter den letzten 16 der Weltmeisterschaft. Nigel Bond hatte hingegen gegen Neil Robertson nicht den Hauch einer Chance.

Mit gutem aber nicht überragendem Spiel konnte sich Neil Robertson seine Achtelfinalteilnahme sichern. Bereits nach der ersten Session führte der Australier mit 7:2, das höchste Break spielte aber mit 125 Punkten Nigel Bond.

Der Australier lies dann nichts mehr anbrennen, obwohl er den ersten Frame der 2. Session verlor, und holte sich das Match. Gegen seine potenziellen Gegner Stephen Maguire oder Anthony Hamilton sollte er aber noch einen Gang zuschalten können.

Peter Ebdon hingegen musste gegen den Debütanten Jamie Cope über die volle Distanz gehen. Dabei spielte jeder zwei Century Breaks und zeigte ein konzentriertes Spiel. Gerade Cope spielte immer vorwärts und zeigte einige Sensationelle Bälle. Sehr spannend war dann auch der 17. Frame. Ebdon entschied sich defensiv zu spielen und zerstörte sukzessive das Bild. Der Youngster konnte eine ganze Zeit gut mithalten, musste sich dann aber 58:27 geschlagen geben. Ebdon fehlte noch ein Frame doch Cope schaffte mit einem 78er-Break unter Druck den Ausgleich.

Nachspielzeit hieß es für Ali Carter und Barry Hawkins. Deren Spiel wurde beim Stand von 9:9 abgebrochen – es war nicht mehr genügend Zeit für die beiden und sie mussten die Spielstätte am Abend noch einmal für eine dritte Mini-Session aufsuchen. Dort hatte Hawkins auch die Trümpfe in der Hand, lag in Führung doch schaffte es nicht zu gewinnen.

Bereits am Samstag trennten sich John Higgins und Matthew Stevens mit 10:5 – es war die erste Erstrunden-Niederlage des Walisers. Higgins zeigte sich in sehr guter Form, spielte in der ersten Session fünf Breaks von mehr als 50 Punkten und legte in Session zwei noch drei drauf, davon zwei Centuries in der Höhe von 120 und 103 Punkten.

Als einziger Qualifikant bisher konnte sich Joe Swail für das Achtelfinale qualifizieren, der Stephen Lee deutlich mit 10:4 schlug.

In der ersten Montagssession findet das Match Ryan Day gegen Michael Judge seine Fortsetzung, Day führt 5:4. Der Rekordweltmeister liegt – nach einer tollen Leistung von Mark Allen – mit 3:6 hinten, Stephen Hendry muss sich steigern, wenn er gegen diesen „jungen Wilden“ bestehen will. Zudem steht das Match von Steve Davis gegen Stuart Bingham an.

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