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Dott zieht zurück

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Graeme Dott hat, wie erwartet, offiziell seine Teilnahme am Grand Prix zurück gezogen nachdem er sich beim Fußballspielen in Shanghai das linke Handgelenk gebrochen hatte.

Seine Doktoren haben ihm geraten 6–8 Wochen Pause einzulegen, was bedeuten würde, dass er auch die neuen Bahrain Championship auslassen müsste.

Es steht immer noch nicht fest, ob er für das Shanghai Masters oder den Grand Prix Punkte bekommt.

Favoritensterben bei der Grand-Prix-Qualifikation

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Gerade einmal fünf von sechzehn gesetzten Spielern konnten sich in der Runde der letzten 48 gegen ihre qualifizierten Gegner durchsetzen. Eine der heftigsten Klatschen gab es dabei für Ken Doherty, der sich John Parrot glatt mit 0:5 geschlagen geben musste.

Doch auch andere klingende Namen scheiterten an dieser Hürde: Dominic Dale unterlag Jimmy Michie mit 4:5, Mark Williams Simon Bedford mit dem selben Ergebnis. Matthew Stevens und Stephen Lee kamen gegen David Gilbert bzw. Judd Trump über 2:5-Ergebnisse nicht hinaus und Nigel Bond musste sich Liang Wenbo 5:0 geschlagen geben.

Jimmy White war nach zwei erfolgreichen Qualifikationen für Main-Tour-Turniere in der dritten Qualifikationsrunde an Michael Holt mit 3:5 gescheitert, nachdem er zuvor Michael Georgiou und David Gray mit 5:1 bzw. 5:3 besiegt hatte. Wenn White so konstant weiter punktet sollte einem Verbleib auf der Maintour nichts entgegenstehen.

Update:

Die Ziehung für die Letzten 32 bietet mit Matches wie Robertson–Davis, Dott–Trump und O’Sullivan–Wenbo einiges an spannendem Matchpotenzial.

Grand Prix bleibt etwas besonderes

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Logo des Grand Prix

Die World Snooker Association hat eine Neuerung beim Grand Prix mitgeteilt. Das Turnier, dessen Qualifikation vom 22.–25. September und dessen Hauptrunde vom 11.–19. Oktober gespielt wird, wird ab der Runde der letzten 16 in einem offenen Losverfahren gespielt.

Konkret heißt das, das die Gegner in den nächsten Runden zufällig sind. Bereits für die Runde der letzten 32 wird es eine Ziehung geben. Bei dieser Ziehung sind allerdings die Top-16 der Welt gesetzt, ihnen werden nur die Qualifikanten zugelost. Diese Ziehung erfolgt am Tag nach der Qualifikation.

In Glasgow entscheidet dann nach jeder Runde das Los, wer gegeneinander spielt. Der Modus verspricht dadurch mehr Spannung als „reguläre“ Ranglistenturniere. Bereits im Juli war bekannt geworden, dass aufgrund der kürzeren Austragungsdauer der Gruppenmodus nicht mehr stattfinden würde.

Die WSA hatte aufgrund von anhaltenden Vorwürfen des Wettbetruges und Beschwerden von Spielern für die neue Saison auf das Gruppenformat verzichtet. Für Fans war es allerdings eine tolle Möglichkeit ihre Stars auch mehrmals am Tisch zu sehen.

Weiteres dazu bei Rolf Kalb, David Hendon und der WSA.

Grand Prix findet in Glasgow statt

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Logo des Grand Prix

Mit dem vom 11.–19. Oktober stattfindenden Grand Prix kehrt der Snooker-Zirkus wieder in die größte Stadt Schottlands, Glasgow, zurück. In den letzten beiden Jahren wurde das Turnier in Aberdeen ausgetragen.

Die Verlegung in die Hauptstadt hat mehrere Gründe, die wichtigsten werden die zentralere Lage in Glasgow und die mangelnden Besucher in Aberdeen sein.

Eine Neuerung in dieser Saison ist auch der Modus: Es wird wieder im KO-Modus gespielt, die umstrittenen Gruppenmatches wurden wohl endgültig abgeschafft.

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