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Logo des Grand Prix
Die World Snooker Association hat eine Neuerung beim Grand Prix mitgeteilt. Das Turnier, dessen Qualifikation vom 22.–25. September und dessen Hauptrunde vom 11.–19. Oktober gespielt wird, wird ab der Runde der letzten 16 in einem offenen Losverfahren gespielt.
Konkret heißt das, das die Gegner in den nächsten Runden zufällig sind. Bereits für die Runde der letzten 32 wird es eine Ziehung geben. Bei dieser Ziehung sind allerdings die Top-16 der Welt gesetzt, ihnen werden nur die Qualifikanten zugelost. Diese Ziehung erfolgt am Tag nach der Qualifikation.
In Glasgow entscheidet dann nach jeder Runde das Los, wer gegeneinander spielt. Der Modus verspricht dadurch mehr Spannung als „reguläre“ Ranglistenturniere. Bereits im Juli war bekannt geworden, dass aufgrund der kürzeren Austragungsdauer der Gruppenmodus nicht mehr stattfinden würde.
Die WSA hatte aufgrund von anhaltenden Vorwürfen des Wettbetruges und Beschwerden von Spielern für die neue Saison auf das Gruppenformat verzichtet. Für Fans war es allerdings eine tolle Möglichkeit ihre Stars auch mehrmals am Tisch zu sehen.
Weiteres dazu bei Rolf Kalb, David Hendon und der WSA.