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Snookerblog

Ken Doherty holt sich das Auto

Kein Außenseiter, sondern ein Altmeister, hat die Pro-Am-Series gewonnen: Ken Doherty konnte sich in einer Neuauflage des Swiss-Open-Finals 2005 gegen Ricky Walden durchsetzen. In dem Best-of-7-Match konnte Walden lediglich zwei Frames gewinnen.

Bei Doherty stehen 26 gewonnenen acht verlorenen Frames gegenüber.

Das höchste Break des Turniers gelang Jamie Cope mit 144 Punkten.

Viertelfinale Halbfinale Finale
Best of 7 Frames
VF1 David Grace 3 HF1 Andrew Norman 0 F Ken Doherty 4
Andrew Norman 4
VF2 Craig Steadman 1 Ken Doherty 4
Ken Doherty 4
VF3 Jamie Cope 0 HF2 Ricky Walden 4 Ricky Walden 2
Ricky Walden 4
VF4 Martin Gould 4 Martin Gould 2
Judd Trump 2
(Quelle: Global Snooker Centre)

Pro-Am Event 6: Dave Harold gewinnt, Ryan Day mit Maximum

Nachdem bisher die Amateure im Mittelpunkt standen konnten sich diesmal die Profis in Szene setzen. Von den acht Viertelfinalisten waren ganze sechs Profis. Unter ihnen auch der zweite aus Turnier Nummer 5, Dave Harold, der auch hier wieder im Finale stehen sollte. Er traf auf Ryan Day, dem nur ein Framegewinn in diesem Finale gelang.

Diesen Frame konnte er allerdings durch ein Maximum-Break für sich entscheiden und da er sich bereits als erster für das Finalwochenende Ende September qualifiziert war machte ihm die Niederlage wohl nicht so viel aus.

Viertelfinale Halbfinale Finale
Bis 7 Frames
VF1 Marc Joyce 3 HF1 Jamie O'Neill 3 F Ryan Day 147 1
Jamie O'Neill 4
VF2 Ryan Day 4 Ryan Day 4
Barry Hawkins 3
VF3 Dave Harold 4 HF2 Dave Harold 4 Dave Harold 4
Chris Norbury 1
VF4 Andrew Norman 1 Barry Pinches 2
Barry Pinches 4

Pro-Am Event 5: Außenseiter Ben Woollaston gewinnt

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Die starken Leistungen der Amateure bei der Pro-Am-Serie wurden auch im fünften Event fortgesetzt. Und erstmals gelang es einem Amateur eines der Turniere zu gewinnen: Ben Woollaston setzte sich im Finale mit 4:1 gegen Dave Harold durch.

Bereits das Viertelfinale war mit vier Profis und vier Amateuren ausgeglichen besetzt.

Das höchste Break konnte Jamie Cope mit 128 Punkten für sich verbuchen.

Viertelfinale Halbfinale Finale
Bis 7 Frames
VF1 Gary Wilson 4 HF1 Gary Wilson 1 F Dave Harold 1
James Welsh 1
VF2 Dave Harold 4 Dave Harold 4
Joe Perry 3
VF3 Lee Walker 0 HF2 Martin Gould 0 Ben Woollaston 4
Martin Gould 4
VF4 Mark Joyce 1 Ben Woollaston 4
Ben Woollaston 4

Pro-Am Event 4: Ricky Walden schlägt Ryan Day

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Der Gewinner der „Swiss Open 2005“ ist auch der Gewinner des vierten Pro-Am-Events in Prestatyn. Im Finale schlug Ricky Walden Ryan Day, der bereits vorher einmal in einem Finale in dieser Serie stand. Auch dort blieb Day der Sieg verwehrt.

Bester Nicht-Profi war David Grace. Er konnte sich in einem Turnierbaumviertel durchsetzen in dem keine Profis mitspielten und ins Halbfinale vordringen.

Eine persönliche Bestmarke für sein höchstes Break konnte Stephen Craigie für sich verbuchen. Es war gleichzeitig das höchste Break während der Veranstaltung.

Beste 16 Viertelfinale Halbfinale Finale
Bis 7 Frames
1 Robbie Williams 1 VF1 Stuart Bingham 4 HF1 Stuart Bingham 2 F Ryan Day 2
Stuart Bingham 4
2 Mark Joyce 4 Mark Joyce 2
Gary Wilson 3
3 Stephen Craigie 0 VF2 Ryan Day 4 Ryan Day 4
Ryan Day 4
4 Jamie Cope 2 Stephen Rowlings 1
Stephen Rowlings 4
5 Andrew Norman 0 VF3 Ricky Walden 4 HF2 Ricky Walden 4 Ricky Walden 4
Ricky Walden 4
6 Lee Walker 4 Lee Walker 2
Judd Trump 2
7 Matthew Barnes 2 VF4 Paul S. Davison 3 David Grace 0
Paul S. Davison 4
8 David Grace 4 David Grace 4
Simon Parker 2

Pro-Am Event 3: Judd Trump triumphiert erneut

Bereits am 11. Juni hat Judd Trump das Finale des dritten Turniers der Pro-Am-Serie gewonnen. Sein Gegner Michael Holt unterlag ihm mit 1:4.

Bester Nicht-Profi war David Grace, der das Halbfinale erreichte. Das höchste Turnierbreak gelang Jamie Cope mit 132 Punkten.

Event vier findet am ersten und zweiten Juli statt.

Unter den ersten Zehn der Pro-Am-Wertung sind sechs Profis und vier Amateure.

Beste 16 Viertelfinale Halbfinale Finale
Bis 7 Frames
1 Julian Logue 4 VF1 Julian Logue 0 HF1 David Grace 2 F Judd Trump 4
Chris Vincent 1
2 Jamie Cope 1 David Grace 4
David Grace 4
3 Matthew Barnes 4 VF2 Matthew Barnes 2 Judd Trump 4
Stephen Craigie 1
4 Ryan Day 2 Judd Trump 4
Judd Trump 4
5 Lewis Roberts 1 VF3 Scott McKenzie 1 HF2 Gary Wilson 0 Michael Holt 1
Scott McKenzie 4
6 Stephen Rowlings 2 Gary Wilson 4
Gary Wilson 4
7 James Brown 0 VF4 Michael Holt 4 Michael Holt 4
Michael Holt 4
8 Jonathan Clarke 2 Martin Gould 2
Martin Gould 4

Pro-Am Event 2: Judd Trump kämpt sich zum Sieg

Judd Trump heißt der Sieger des zweiten Turniers der Pro-Am-Serie. Im Finale schlug Trump Ryan Day mit 4:1.

Im Turnierverlauf gelangen Trump zwei Centuries von 131 und 102 Punkten sowie weitere hohe Breaks von 81, 81 und 71 Punkten. Das höchste Turnierbreak gelang jedoch Dave Harold mit 132 Punkten.

Beste 16 Viertelfinale Halbfinale Finale
Bis 7 Frames
1 Michael Wild 4 VF1 Michael Wild 2 HF1 Adrian Gunnell 2 F Ryan Day 1
Mark Sutton 3
2 Kris Vincent 0 Adrian Gunell 4
Adrian Gunnell 4
3 Alex Davies 4 VF2 Alex Davies 0 Ryan Day 4
James McGouran 2
4 Stephen Rowlings 2 Ryan Day 4
Ryan Day 4
5 Justin Astley × VF3 Ricky Walden 0 HF2 Gareth Coates 2 Judd Trump 4
Ricky Walden
6 Gareth Coates 4 Gareth Coates 4
Ben Woollaston 3
7 Judd Trump 4 VF4 Judd Trump 4 Judd Trump 4
Matt Selt 1
8 Julian Logue 4 Julian Logue 3
Dave Harold 2

Pro-Am Event 1: Jamie Cope erfolgreich

Jamie Cope hat die erste Veranstaltung der Pro-Am-Serie gewonnen. Im Finale schlug er Ken Doherty mit 4:2. Größte Überraschung war jedoch der Amateur Adam Davis, der nicht nur bis ins Halbfinale kam und auf dem Weg dorthin Gerard Greene mit 4:0 ausschaltete sondern auch Breaks von 50 und 60 Punkten schoss.

Beste 16 Viertelfinale Halbfinale Finale
Bis 7 Frames
1 Dave Harold 3 VF1 Scott McKenzie 4 HF1 Scott McKenzie 0 F Ken Doherty 2
Scott McKenzie 4
2 Adam Duffy 1 Joe Perry 2
Joe Perry 4
3 Joe Swail 1 VF2 Stuart Bingham 3 Ken Doherty 4
Stuart Bingham 4
4 Michael Wild 1 Ken Doherty 4
Ken Doherty 4
5 Lewis Roberts 4 VF3 Lewis Roberts 0 HF2 Jamie Cope 4 Jamie Cope 4
Barry Pinches 2
6 Ricky Walden 1 Jamie Cope 4
Jamie Cope 4
7 Adam Davies VF4 Adam Davies 4 Adam Davies 1
Craig Steadman ×
8 Chris Norbury 2 Gerard Greene 0
Gerard Greene 4

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