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Van Hove mit dem 2. EM-Titel in 10 Tagen!

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Der strahlende Gewinner der Europameisterschaft der Männer heißt Kevin Van Hove. Der Belgier hat seinen zweiten Europameisterschaftstitel innerhalb von 10 Tagen gewonnen. Sein Gegner, Rodney Goggins aus Irland, musste sich heute morgen erst noch im Halbfinale gegen den anderen Belgier, Björn Haneveer, durchsetzen. Im Finale unterlag er dann klar mit 2:7.

Da sowohl Van Hove als auch Goggins bereits ein Main-Tour-Ticket sicher haben, mussten ihre Halbfinalgegner um den dritten Platz und um das Main-Tour-Ticket spielen. Dabei zog der Belgier Haneveer den kürzeren und unterlag Vincent Muldoon mit 3:5.

Von drei deutschen Teilnehmern an der Endrunde kam lediglich Lasse Münstermann unter die letzten 8, wo er dann ausschied. Die beiden Belgier hingegen sind 1. und 4. geworden und man darf sich deshalb fragen, wo das Potenzial der drei Deutschen ist, von dem immer alle reden. Im Moment spielen sie im Mittelfeld in der zweiten Liga. Siegchancen bei einem PIOS-Turnier im nächsten Jahr: Keine.

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Van Hove setzt sich gegen Münstermann-Bezwinger durch

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Kevin Van Hove steht in seinem zweiten Europameisterschaftsfinale innerhalb von einer knappen Woche. Zu diesem Zeitpunkt wurde er unter Ausschluss der Briten und Iren Europameister, jetzt könnte er den gleichen Titel holen, diesmal bei mitspielenden Briten und Iren.

Im Halbfinale bezwang er den Bezwinger von Lasse Münstermann, Vincent Muldoon, knapp mit 6:5. Sein Gegner wird erst morgen – am Finaltag ermittelt. Anscheinend haben sich Van Hoves belgischer Landsmann Björn Haneveer und sein Gegner Rodney Goggins im zweiten Halbfinale zu viel Zeit gelassen. Es steht 3:3 und das Match wird um 10 Uhr morgens fortgesetzt. Das Finale sollte um 11 Uhr starten, wird wohl aber nach hinten verschoben werden müssen.

Die Siegerin bei den Frauen heißt Reanne Evans, die Weltmeisterin Wendy Jans mit 5:2 schlug. Bei den Senioren schlug Darren Morgan Kieran McMahon mit 6:2.

Auch Münstermann verliert „verdient“

Lasse Münstermann hat es wieder nicht geschafft die Main Tour zu erreichen. Im Viertelfinale gegen den Iren Vincent Muldoon verlor er klar mit 1:5.

Dabei kostete ihm ein Fehler im vierten Frame beim Stand von 1:2 den Ausgleich.

Rolf Kalb zitiert Münstermann so:

„Leider habe ich heute verdient verloren, analysierte Lasse Münstermann nach dem Match selbstkritisch. Sein Spiel war im Viertelfinale nicht so zwingend wie bei seinem Überraschungssieg über das Wunderkind Michael White in der Runde der letzten 32. Aber Lasse Münstermann erkannte auch die Leistung seines Gegners an: Er hat super gespielt.“

Münstermann weiter, Lippe ausgeschieden

Lasse Münstermann hat in Carlow einen weiteren Sieg errungen und steht damit im Viertelfinale der Europameisterschaft. Gegen Jonathon Nelson aus Nord-Irland erreichte er einen ungefährdeten 5:2-Sieg. Nun trifft er auf Vincent Muldon aus Irland.

Sascha Lippe hingegen verlor sein Achtelfinale gegen Martin McCrudden ebenfalls deutlich mit 5:1.

Münstermann schlägt White

Lasse Münstermann hat in der ersten KO-Runde der besten 32 in Carlow den favorisierten Michael White mit 5:4 geschlagen. Damit steht Münstermann im Achtelfinale gegen Jonathon Nelson.

Itaro Santos musste gegen Tom Gleeson eine 1:5-Niederlage einstecken. Sascha Lippe liegt gegen den Finnen Esa Oikarinen mit 3:0 in Führung und der für Österreich spielende Richard McHugh 0:3 hinten. Sein Gegner ist Rodney Goggins.

Update: 23.08 Uhr: McHugh hat mit 5:0 verloren. Lippe führt mit 4:1.

Das gesamte Live-Scoring gibt es hier

Sascha Lippe auf gutem Weg

Bei der Europameisterschaft in Calow konnte Sascha Lippe (Deutschland) alle fünf bisherigen Spiele gewinnen und gab insgesamt nur 5 Frames ab. Allerdings muss Lippe noch gegen die in seiner Gruppe auf den Plätzen eins und vier platzierten Rodney Goddins (Irland) und Michael Rhodes (England) antreten.

Itaro Santos, Lasse Münstermann (beide Deutschland) und Richard McHugh (Österreich) mussten jeweils eine Niederlage bei vier Siegen einstecken. Santos verlor gegen Gary Thomson aus Schottland mit 2:4, liegt aber in Gruppe A nach Martin McCrudden auf Platz 2. Münstermann konnte gegen den Gewinner der „Festland-EM“, Kevin van Hove (Belgien) keinen Stich machen und verlor 4:0, liegt derzeit auf Platz 3 in seiner Gruppe G. McHugh liegt ebenfalls auf Platz drei, nach Wunderkind Michael White (England) und Garry Hardiman (Irland).

Die Schweizer können nicht zufrieden sein. Zwar konnte Jonny Fulcher gegen den amtierenden Europameister Alex Borg (Malta) gewinnen, mit zwei Siegen aus fünf Spielen liegt er jedoch Hoffnungslos zurück. Marcel Müller konnte nur eine Spiel gewinnen, gegen den Franzosen Johan Lorek.

Die vier besten Spieler der Gruppenphase erreichen die KO-Runde.

Guter Start für Deutsche bei der EM

Bei der Snooker-Europameisterschaft in Carlow, Irland, haben die Deutschen Traumstarts erwischt. Lasse Münstermann, Itaro Santos und Sascha Lippe konnten allesamt ihre ersten beiden Spiele gewinnen. Und auch der für Österreich spielende Richard McHugh hat seine ersten beiden Parteien gewonnen.

Der Schweizer Jonny Fulcher gewann ein Spiel – gegen den amtierenden Europameister Alex Borg – musste sich in seinem zweiten allerdings geschlagen geben. Der zweite Schweizer im Bunde, Marcel Müller verlor beide Matches zu null, davon eines gegen Sascha Lippe.

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