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Dominic Dale: „I did it my Way“

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Nach dem Finale des Shanghai Masters folgte die Pressekonferenz und Dominic Dale zeigte sein Gesangstalent. Vor sämtlichen Pressevertretern schmetterte er Frank Sinatras Hit „I did it my Way“. Und dank YouTube ist er hier zu sehen:

Dale zerstört Days Träume

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Dominic Dale hat Ryan Day in der zweiten Session des Finales keine Chance gegeben und alle sieben Frames gewonnen. Bis auf das 143er-Break schaffte er zwar keine höheren Breaks mehr, jedoch konnte er alle Frames mit mindestens 30 Punkten Unterschied gewinnen.

Dominic Dale, der wieder mit seinem rosa Hemd am Tisch stand, sagte nach dem Match: „Nach 10 Jahren wieder auf dem Siegertreppchen zu stehen ist mehr als ich mir hätte wünschen können.“

Der Spaceman ist damit im Provisional Ranking um einige Plätze gestiegen. Mit seinen acht in Folge gewonnenen Frames zeigte er sich logischerweise sehr zufrieden: „Das zeigt, was passieren kann, wenn man ein bisschen Selbstverstrauen bekommt, es war ein großartiges Finale.“

143 Punkte und Dales Gegenschlag

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Nachdem er schon 3:6 hinten gelegen hatte hat Dominic Dale neue Kraft getankt und grandios die zweite Session begonnen. Mit einem Break von 143 Punkten gewann er direkt den ersten Frame der Session und hat damit die Prämie für das höchste Break im Wert von fast 3000 Euro schon so gut wie in Händen.

Aber auch, was er bis zum Mid-Session-Interval gezeigt hat war grandios. Er gewann drei weitere Frames und führt nun das erste mal seit dem 3. Frame. Ryan Day konnte gerade 55 Punkte in allen vier Frames zusammen für sich verbuchen.

7:6 steht es also im Mid-Session-Interval in der Grand Stage in Shanghai.

Day mit Vorsprung nach der ersten Session

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Ryan Day hat sich nach den ersten neun Frames des Finals in Shanghai mit 6:3 in Führung gespielt. Dominic Dale, der 10 Jahre nach seiner ersten Finalteilnahme (er gewann den Grand Prix mit 9:6 gegen John Higgins) erst in seinem zweiten Finale steht, hatte allerdings einen nicht ganz so schlechten Start ins Match.

Den ersten Frame musste er an Day abgeben, nachdem der ein 105er-Break gespielt hatte. Frame zwei und drei konnte er dann gewinnen bevor Day wieder gleichzog. Dabei gelang Day ein weiteres Century von 115 Punkten.

Nach dem Mid-Session-Interval dominierte Day allerdings das Match. Mit Breaks von 76, 53, 74 und 59 Punkten stellte er seine Klasse unter Beweis und zog auf 6:2 davon.

Lediglich im letzten Frame der Session konnte Dale wieder überzeugen. Mit 84 Punkten in Folge konnte er den Anschluss wenigstens ein wenig halten.

Das Finale geht maximal über 19 Frames, also bis 10 Gewinnframes.

Dale siegt gegen Selby

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Dominic Dale hat es in einer sehr umkämpften und langwierigen Partie geschafft und steht im Finale des Shanghai Masters. Mark Selbys geführchtetes Safetyspiel war nicht zwingend genug an diesem Tag.

Hinzu kam Dales phasenweise grandioses Lochspiel, das viele Fehler Selbys sofort bestrafte. Dale ging mit 3:0 in Führung, bis zum Mid-Session-Interval konnte aber Selby noch anschließen und gewann auch den Frame direkt nach der Pause. Dann war aber die Zeit Dales gekommen, der zwei Frames gewann und seine Führung auf 5:2 ausbauen konnte. Die Gegenwehr Selbys im achten Frame, den er gewann, sollte nicht belohnt werden – Dale gewann Frame neun und steht somit im Finale, wo er auf Graeme Dott oder Ryan Day treffen wird.

Dale und Day im Halbfinale

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Mit einem 5:1 gegen den bisher ebenfalls hervorragend spielenden Dave Harold hat sich Dominic Dale in eine Favoritenrolle für das Halbfinale gespielt. Dort trifft er entweder auf den Vizeweltmeister Mark Selby oder auf Stuart Bingham.

Sich selbst für seine Aufholjagd gestern nochmal zu belohnen ist Matthew Stevens nicht gelungen. Der Waliser musste gegen Ryan Day ebenfalls über die volle Matchdistanz antreten und verlor knapp 4:5.

Der Snookerblog-Spickzettel: Wie viele Punkte liegen eigentlich auf dem Tisch?

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Vorschau: So sieht der Spickzettel aus

Im Snooker spielt die Restpunktzahl auf dem Tisch eine entscheidende Rolle für den Spielverlauf und deshalb ist es auch für den Zuschauer wichtig zu wissen, wie viele Punkte da noch liegen. „Braucht ein Spieler schon Snooker oder nicht?“ ist da die Frage.

Nun kann man sich das selbst ausrechnen, aber ganz ehrlich: Die Jungs sind meistens so verflucht schnell, so dass schon wieder eine rote Kugel ihren Weg in die Tasche gefunden hat bevor man das Ergebnis seiner Rechnung im Kopf hat.

Doch die Zeiten, in denen man das selbst nachrechnen musste, sind vorbei: Einfach den Snookerblog.de-Spickzettel herunter laden.

Durch diese kleine PDF-Datei kann durch einen Blick festgestellt werden, ob der persönliche Favorit schon Snooker benötigt – oder nicht, auch ohne die Hilfe von Rolf Kalb.

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