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Top 32-Platz: Eher ein Nachteil?

1 Kommentar

Derzeit steht Anthony Hamilton zwar im tagesaktuellen Very Provisional Ranking noch auf Platz 32 und müsste, wenn es dabei bliebe, auch in der kommenden Saison nur ein Qualifikationsmatch bestreiten, doch der „Sheriff of Pottingham“ hat keine Angst, aus den Top 32 zu fallen:

„Ich habe mit Michael Holt, der im letzten Jahr aus den Top 32 fiel, gesprochen, und ihm hat es geholfen. Es ist nur ein Match mehr bei jedem Turnier, und ohne jetzt abfällig über die Spieler sprechen zu wollen, auf die man da trifft: Man sollte eher ein leichteres Los für sein erstes Match bekommen.“ Anthony Hamilton über den Top 32-Status

Top 48 als Chance? Natürlich hat Hamilton bei aller Diplomatie Recht: Zumindest auf dem Papier sollte man in früheren Runden auch auf leichtere Gegner treffen. Zwei wesentliche Nachteile der „gesetzten“ Spieler in der Qualifikation bleiben jedoch bestehen: Die Gegner sind bereits „im Turnier“ und heiß darauf, dem „Großen“ ein Bein zu stellen.

Kommentare (Abonnieren)

!tri! 18. Mär., 07.29 Uhr

Gerade auf Michael Holt scheint diese Aussage zuzutreffen! Hat ja diese Saison deutlich mehr Punkte gemacht wie in der letzten. Im aktuellen Ein-Jahres Ranking steht er sogar auf dem Platz 12. Wie weit das darauf zurückzuführen ist dass er eine Runde mehr spielen muss, darüber kann gestritten werden. Ich denke es gibt sicher auch gegenteilige Beispiele. Interessant wird sicher auch sein wie z.B. ein Ken Doherty nächste Saison damit klar kommt!?

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