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Robin Hull beendet Karriere

3 Kommentare

Robin Hull, einziger finnischer Snookerspieler, hat seine Karriere beendet. Zu seinem heutigen Qualifikationsspiel für die Weltmeisterschaft trat er erst gar nicht mehr an.

Wie das Snookerscience Blog meldet hat er seine Mitgliedschaft bei der World Professional Billiards and Snooker Association gekündigt.

Der 33jährige wurde von einem unbekannten Virus befallen als seine Karriere gerade mit voller Kraft beginnen sollte. Er hatte zuvor in der Saison 2001/02 28 Spiele gewonnen und sogar Steve Davis geschlagen. Mit Rang 32 konnte er in dieser Saison sein bestes Weltranglistenresultat verbuchen.

Das Virus, welches ihn dann jedoch befiel, zwang ihn mehrere Turniere auszulassen, wodurch er in der Rangliste natürlich abstieg.

Letzte Saison schien er sich wieder erholt zu haben, als er den frisch gebackenen Grand-Prix-Sieger Neil Robertson in der UK Championship schlug. Beim Malta Cup 2006 erreichte er, genauso wie bei den Welsh Open 2003, das Viertelfinale – seine beste Turnierplatzierung.

Kommentare (Abonnieren)

Xristjan 9. Jan., 21.57 Uhr

tragisch, wie oft schwere Krankheiten im Snookergeschehen der letzten Jahre zugeschlagen haben – Chris Smalls und Paul Hunter, nun Robin Hull… :/

Editha 10. Jan., 08.36 Uhr

Wirklich tragisch.
Aber das geht ja nicht nur Snookerspielern so.
Sebastian Deisler musste wegen Depressionen seine Karriere beenden.

Xristjan 10. Jan., 12.37 Uhr

nein, natürlich geht es nicht nur Snookerspielern so – bloß auf der MT gibt es nur knapp 100 Akteure, und wenn jemand ausfällt, dann war es zuletzt immer etwas Schwerwiegendes.

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