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Snookerblog

Hohe Breaks in Aberdeen

Logo des Grand Prix 2006

Der Grand Prix ist gerade erst in Fahrt und schon hagelt es hohe Century-Breaks:

Den Anfang machte Ronnie O’Sullivan, der 133 Punkte bei seinem 3:1-Sieg gegen Steve Davis vorlegen konnte. Doch mit dieser stattlichen Punktzahl ist er nur noch vierter in der Wertung um das höchste Turnierbreak:

Stuart Bingham führt in dieser Wertung mit 141 Punkten (und verlor das Match gegen Lee trotzdem 2:3) vor Ryan Day, dessen 140er-Break den Sieg gegen Ali Carter perfekt machte und Mark Selby, der nur einen Punkt weniger bei seiner Niederlage gegen Stephen Hendry (2:3) schoss.

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