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Snookerblog

Willkommen im Blog

13 Kommentare

Ich freue mich heute einen zweiten Autoren im Snookerblog begrüßen zu dürfen: Matthias Mees, ein 34jähriger Schleswig-Holsteiner, wird mich ab den China Open, die am Ostermontag beginnen, in der Berichterstattung unterstützen.

Matthias verfolgt die Main Tour seit 2005 und spielt seit letztem Jahr selbst – wenn auch „auf unfassbar niedrigem Niveau“. In seinem Blog unter matthias.yellowled.de konnte man in der Kategorie Snooker schon die eine oder andere treffliche Analyse zur Main Tour lesen, zum Beispiel zu Stephen Lee oder zu Mark Selbys Masters-Sieg.

Ronnie O’Sullivan bezeichnet er als „das größte Talent, das dieser Sport kennt“, Graeme Dott ist „der größte Idiot, der jemals Weltmeister war“.

Neben treffenden Analysen wird Matthias auch einige Spielerportraits beisteuern, ein lange vernachlässigter Teil der Seite.

Herzlich willkommen!

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Matthias 21. Mär., 13.54 Uhr

Danke für die warmen Worte. Ich hoffe, die Analysen treffen weiterhin :-) Des weiteren hoffe ich natürlich auf gute Zusammenarbeit mit Dir und den Snookerblog-Lesern.

Ansonsten melde ich mich ab Dienstag früh zur Operation „China Open“, hoffe auf interessante Begegnungen und vermelde drei frische Spielerportraits über die „jungen Wilden“ Selby, Robertson und Ding.

Bis dahin: Frohe Ostern allerseits :-)

Toni 22. Mär., 11.05 Uhr

Hallo Matthias :)

ich freue mich auf gute Beiträge deinerseits.

dir auch und allen anderen: Frohe Ostern.

mitleser 22. Mär., 14.43 Uhr

Da muss sich Matthias aber irgendwie vertan haben: Ronnie ist der größte Idiot, der jemals Weltmeister war und Graeme ist eines der größten und sympathischsten Talente.

Editha 22. Mär., 17.30 Uhr

Ronnie hat mehr talent als Graeme Dott jemals haben wird.
Dieses mickrige Würstchen.Grosse Klappe und nichts dahinter.

mitleser 22. Mär., 18.26 Uhr

Und der tolle Ronnie ist auch der höflichste und netteste Mensch den man sich so vorstellen kann, oder wie? Wenn er Lust hat, kann er der beste Spieler der Welt sein. Hat er aber selten. Der sollte sich an der Einstellung eines Stephen Hendry oder Ken Dohorty ein Beispiel nehmen.

Aber, Editha, es lohnt sich nicht, sich über so einen Unsympathen in die Harre zu bekommen, nur warum Du so eine komische Meinung über Dott hast? Ts, ts,ts…

Heimi 22. Mär., 18.38 Uhr

Über die beiden Kommentare von Mitleser kann ich nur den Kopf schütteln. Sucht da jemand Streit, wenn er solche Aussagen trifft? Da fehlt mir jedliches Verständnis!

Toni 23. Mär., 01.44 Uhr

Meinung ist Meinung, akzeptiert das doch bitte beide.

mitleser 23. Mär., 05.05 Uhr

@ Heimi:

Ne, ich suche keinen Streit. Ich reagiere auf den Artikel da oben und (leider) unglückliche Aussagen von Matthias.
Nicht jeder Snookerfan auf Erden vergöttert Ronnie. Und das, nichts anderes, wollte ich klarmachen.
Ich dachte auch, mein Fehler, dass ich dieses durch den letzten Absatz meines zweiten Kommentars deutlich gemacht habe. Ist mir wohl nicht so richtig gut gelungen.

Eric Eggert 23. Mär., 08.25 Uhr

Lieber Mitleser, bitte entschuldige, dass Matthias das provokant formuliert hat. Dass Ronnie O’Sullivan diese Saison lust hat und stabil spielt (3 Finals, davon eines gewonnen und ein Viertelfinale sprechen Bände) kannst du nicht bestreiten. Außerdem hat er talent. Dass er vielleicht auf dich nicht sympathisch wirkt ist in Ordnung.

Dott ist, Achtung persönliche Meinung, wirklich nicht der sympathischste Mitspieler auf der Main-Tour, seine ständige Nörgelei an Turnierformaten und Gegnern, die angeblich ja so schlecht sind und nur gegen ihn gewinnen könnten, weil er gerade einen schlechten Tag hätte, dann macht das für mich keinen sympathischen Eindruck. Matthias hat das überspitzt formuliert, ja, aber du musst dich ja davon nicht provozieren lassen.

Und jetzt Ruhe im Kindergarten und freut euch auf die China Open. Vielleicht schafft es ja sogar Graeme Dott mal wieder über die erste Runde hinaus zu kommen ;)

Matthias Mees 23. Mär., 09.57 Uhr

Grandios – ein Artikel, der nicht mal von mir ist, löst gleich hitzige Diskussionen aus. Finde ich gut :-)

„Idiot“ ist in der Tat überspitzt und auch ein wenig harsch formuliert – so bin ich mitunter einfach. Als Kompromiss würde ich vorschlagen, „Idiot“ durch „weinerliche Jammerlappen“ zu ersetzen. Vermutlich ggf. auch abmahntechnisch sinnvoll.

Ansonsten kann ich dazu nur sagen: Das ist meine persönliche Meinung über Graeme Dott, gerade heraus gesagt. Die muss niemand teilen, schon gar nicht jemand, der glaubt, sich hinter einem Pseudonym verstecken zu müssen.

mitleser 23. Mär., 13.01 Uhr

@ Eric:

Das brauche ich nicht zu entschuldigen. Das ist seine Meinung. Meine ist anders. So ist das halt.

Das der Ronnie „kein schlechter Ballschubser“ ist, habe ich im Laufe der Kommentare wohl schon eingeräumt (zweimal Weltmeister wird man nicht, wenn man nichts kann), aber auch er ist, wie natürlich auch Dott, ein sehr launischer Spieler, wie auch Du zugeben musst.

Das dem Dott das Gruppenformat nicht liegt und er dann am rumnasseln ist, habe ich wohl auch schon mitbekommen. :D

@ Matthias:

Wieso Du Dich über mein Pseudonym aufregst, kann ich jetzt nicht wirklich nachvollziehen. Erstens liegt Eric eine funktionierende Mail-Adresse vor und zweitens würde ich alle anderen Kommentatorennamen auch eher als Pseudonyme sehen. Das Du dir da jetzt ausgerechnet meine Kommentare raussuchst, um Dich darüber auszulassen, finde ich, äh, witzig.

Deine Meinung über einzelne Spieler sei Dir selbstverständlich unbenommen. Ganz im Gegenteil, ich freue mich auch darauf, mehr davon zu lesen.

Jetzt aber erst mal schöne Ostertage!
mitleser

Editha 23. Mär., 13.41 Uhr

Eric deiner Meinung über Graeme Dott kann ich mich nur anschliessen.
Ein Spieler der immer nur meckert weil ihm das oder jenes nicht passt sollte sich nicht aufspielen und über andere Spieler herziehen nur weil er „mal“ Weltmeister war.

Und zu eurer Meinung zu Ronnie kann ich nur sagen.
Er mag ein launischer Spieler sein aber warum er so ist wissen wir alle.
Sicher ich will jetzt kein Mitleidsbonus für Ronnie rausholen aber vielleicht sollte man sich mit dem Thema Depressionen mehr auseinandersetzen bevor man einen Menschen verurteilt.
Das ist eine sehr Ernsthafte Krankheit.

Eric Eggert 23. Mär., 13.43 Uhr

Und gut ist. * beruhigend einwirke, es ist doch Ostern! *

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