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Snookerblog

Swiss Open 2005: Zwischenbericht

1 Kommentar

Die Vorrunden sind gespielt, doch schon um 10 Uhr geht es weiter und zwar auch mit Lasse Münstermann und Patrick Einsle.

Das Erlebnis „Live-Snooker“ ist aber unschlagbar. Zum einen merkt man, dass Snookerspieler auch bei lauteren Bedingungen spielen können, zum anderen ist es schon sehr witzig, wenn Mark King, 2 Reihen vor einem sitzend, aufspringt, dabei den Stuhl umreißt und dann mit einem kurzen „Sorry“ verschwindet um die Jeans gegen die vorgeschriebene Spielkleidung zu wechseln.

Auch was man ansonsten so hört ist fast unglaublich, so wurden Lasse und Patrick von weiblichen Fans befragt, ob sie denn zu Fasching auch in Snookerspielerverkleidung gehen würden…

Ein anderes Kuriosum fand in einem Match von Neil Robertson statt: Sein Gegner bestand darauf, dass bis zur letzten Kugel gespielt wird. Während der Referee im ersten Frame noch eingriff, wartete er im zweiten Frame geduldig bis Robertson die letzte Schwarze spielte, dabei führte Neil vor dem Endspiel auf die Farben schon mit fast 100 Punkten.

Die vollständigen Ergebnisse gibt es auf der schweizer Snookerseite

Kommentare (Abonnieren)

May 26. Nov., 15.31 Uhr
Warum hab ich mir keine Karte besorgt? heul
Aber ich freu mich riesig über Deinen Zwischenbericht. Mehr davon!!
Scheint ne wahnsinns Sache zu sein.
Wünsch Dir noch viel Spass!!

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