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How do you Fu?

6 Kommentare

Marco Fu könnte auf dem besten Weg ins Finale sein. In seinem Viertelfinalmatch gegen Ding Junhui setzte er sich jedenfalls klarer durch als es zu erwarten war.

Dabei stand es nach dem Mid-Session-Interval 2:2, jeder hatte auch schon höhere Breaks gespielt, Ding 87 und Fu 93 Punkte. Den ersten Frame nach der Pause konnte dann Ding auch noch für sich entscheiden, musste den sechsten Frame aber nach einer 50-Punkte-Führung doch noch abgeben: Fu machte ein 62er-Break. In den darauf folgenden drei Frames lies der erfahrenere Chinese dem jungen keine Chance: Mit Breaks von 86, 51 und 41 Punkten entschied er das Match für sich.

Fus Gegner im Halbfinale ist am Samstag Stephen Lee, der Peter Ebdon praktisch demontierte. Bereits vor der traditionellen Teepause dominierte Lee und zeigte einige Breaks: 2×40, 2×41, 89 und 54 Punkte. Auch Frame 5 konnte Lee für sich entscheiden. Dass „Ebbo, der Große“ dann noch das einzige Century-Break des Spiels (105 Punkte) beisteuerte, konnte an seiner Niederlage nichts mehr ändern. Lee reichte ein 61er-Break im siebten Frame um zu gewinnen.

Kommentare (Abonnieren)

Xristjan 19. Jan., 12.05 Uhr

Marco Fu ist weiterhin in toller Form…und Ding weiterhin der Meister der Labilität. Der Fehler mit der verschossenen Schwarzen im 6. Frame ließ ihn einbrechen, so wird er nie sein Talent ausschöpfen können, eigentlich bedauerlich.

Editha 19. Jan., 13.33 Uhr

Er muss nur daran arbeiten.Dann schafft Ding es auch solche Fehler wegzustecken und weiterzumachen.
Er braucht noch Zeit.

Toni 19. Jan., 15.53 Uhr

ich freue mich dass Fu gewonnen hat, und hoffe heute erneut auf einen Sieg von Fu

Claudia 19. Jan., 15.58 Uhr

Ding ist gerade mal 20!!
Er wird wieder kommen, ich glaube fest daran… und Marco hat GUT gespielt…!!!
Wäre schön, wenn er den Titel holen könnte! Ich gönns ihm!

Toni 19. Jan., 16.12 Uhr

ja..mit 20 sollte man eigentlich viel besser spielen :)

Xristjan 19. Jan., 16.33 Uhr

nun ja, Ding hat mit 17, 18 schon (fast) alles abgeräumt, noch ohne Druck und unbekümmert… Und nun sind es schon über 2 Jahre, in denen er immer wieder gut spielt, aber wegen kleinerer Fehler oder der Dominanz des Gegners total einbricht. Snooker ist ein Kopfsport, und er hat eine mentale Schwäche, wenn er daran nicht arbeitet, wird er das ewige Talent bleiben, sowas gibt es ja öfter in der Sportwelt.

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