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Small bekommt keine Unterstützung

9 Kommentare

Nachdem Alex Higgins vom Fond zur Unterstützung von Snookerspielern in Notlagen 20.000 Pfund (etwa 30.000 Euro) bekam um sich seine Zähne richten zu lassen, hat nun Chris Small seine Ansprüche angemeldet.

Small musste 2005 wegen fortgeschrittenem Morbus Bechterew, das ist eine entzündliche Rheumaerkrankung, die mit großen Schmerzen versehen ist, seine Karriere aufgeben.

Eigentlich ist der Fond genau für solche Gelegenheiten gedacht bei denen Snookerspieler durch Krankheit ihre Karriere nicht mehr fortsetzen können und auf Hilfe angewiesen sind. Chris Smalls Fall ist eigentlich ein Musterbeispiel, bei dem der Fond Anwendung finden sollte. Small bekommt jedoch keinerlei Zuwendungen daraus.

Obwohl der Fond in der Tat unabhängig von der WSA ist, sind zwei hochrangige WSA-Mitarbeiter als Verwalter für den Fond eingetragen.

Das Einkommen von Small besteht momentan nur aus dem Teilzeitjob seiner Frau, die Kinder hütet.

(Quelle: Edinburgh Evening News)

Kommentare (Abonnieren)

Lucutus 4. Jul., 15.44 Uhr

Öhmm…warum heissts in der Überschrift “bekommt keine Unterstützung” ??

Das is aus dem Text ned ersichtlich…..

Und es heisst ned “Räuma” sondern “Rheuma” ;)

Eric 4. Jul., 20.12 Uhr

Hab versucht das noch mal klar zu stellen und den scheußlichen Rechtschreibfehler korrigiert… Igitt :)

Xristjan 5. Jul., 09.34 Uhr

mich verwundert an der eschichte, dass Spieler wie Higgins und Small nicht genug verdienten um das selbst zu regeln. gut, Higgins hat seine Kohle wohl versoffen oder ähnliches ^^ aber Small wirkt da etwas biederer, und er war immerhin top 16 und MT event Gewinner, da muss doch einiges an Preisgeldern zusammengekommen sein ?!

Olaf 5. Jul., 10.01 Uhr

Ein weiterer Aufreger, der die Wut auf die WSA noch vergrößert. Ich würde gerne mal die oberen Tiere dieses Verbandes sehen, die nach außen einen Gentlemansport vertreten, jedoch jegliche Führungsqualitäten vermissen lassen. Einen Fond einzurichten um nach Außen gut da zu stehen, der sich dann allerdings als vera….. rausstelltt ist dr Gipfel. Das Chris Small genügend Geld haben sollte bezweifle ich ein wenig. Es wird schon seine Gründe haben. Allerdings brauchen wir hier keine Hypothesen aufstellen.

Robert 5. Jul., 10.43 Uhr

@Olaf

wer lesen kann ist klar im Vorteil. Im blog wurde geschrieben:

“Obwohl der Fond in der Tat unabhängig von der WSA ist, sind zwei hochrangige WSA-Mitarbeiter als Bürgen für ihn eingetragen.”

Das heist wohl das der Fond nix mit der WSA zu tun hat und das trotzdem 2 Funktionäre für Small gebürgt haben.

Es ist beschämend wenn einer Förderung bekommt der den Zustand seiner Zähne wohl selbst verschuldet hat, und der wo nichts für seine Krankheit kann nichts bekommt.

Eric 5. Jul., 11.10 Uhr

Robert: Nein, die die Bürgen Bürgen für den Fond, verwalten ihn. Chris Small hat von der WSA und von Mitgliedern der WSA keine Unterstützung bekommen. Das ist im Text missverständlich.

Xristjan: Nein, die Behandlung von solchen Krankheiten ist sehr, sehr teuer. Und die paar Kröten, die seine Frau verdient werden nicht reichen, da werden die Ersparnisse schnell schmelzen.

Editha Herrmann 5. Jul., 12.24 Uhr

Also Xristjan weisst du eigentlich wie teuer es in England ist wenn man Krank ist und ich glaube so viel Geld hat Small nicht verdient er war nicht lange in den Top 16 bis er Krank wurde.
Das ist eine Ungerechtigkeit die zum Himmel schreit
Higgins ist selbst schuld an seiner Krankheit und hat sein gesammtes Vermögen verprasst.Small ist unschuldig an seiner Krankheit.
Mit welcher begründung wird das gerechtfertigt??

Xristjan 6. Jul., 10.19 Uhr

@Editha: also ich stehe seinem Schicksal bestimmt nicht mitleidslos gegenüber, im Gegenteil, aber ob englische Ärzte oder deutsche, das ist doch gar nicht die Frage. er hat ca. 600.000 Pfund Preisgeld verdient! Der Ottonormalverbraucher, der krank ist, hat auch hohe Arztkosten und verdient im Jahr sagen wir 20.000 Euro…vergleich das mal bitte.
Außerdem hat die WSA letztes Jahr ein Benefizturnier o.ä. für ihn geplant gehabt (wenn ich mich recht entsinne), daher glaube ich, dass ihm bestimmt und hoffentlich geholfen wird.

Editha Herrmann 9. Jul., 15.38 Uhr

Tja mit den Arztkosten ist es ja nicht getan.
Da kommen auch noch die Lebenskosten dazu.Das Schulgeld für die Kinder und und und.
Und ich finde es schade das Alex Higgins unterstützt wurde der seine Krankheit selbst verursacht hat und Chris wird nicht unterstützt
der garnichts für seine Krankheit kann.
600.000 Pfund sind auch schnell alle England ist teuer.

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