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Snookerblog

Selby gegen Higgins im Finale 2007

Mit einem Match über die volle Distanz hat sich Mark Selby gegen Shaun Murphy durchgesetzt und als dritter Qualifkant nach Terry Griffiths (1979) und Shaun Murphy (2005) das WM-Finale erreicht. Seine beiden Vorgänger gewannen den wichtigsten Titel in der Snooker-Welt.

Selby und Murphy lieferten sich eines der spannendsten Matches der Saison. Nachdem die beiden nach drei Sessions und 24 Frames, die gerecht unter beiden aufgeteilt wurden, am Abend wieder aufeinander trafen eröffnete Shaun Murphy mit dem 1001. Century-Break des Crucibles. Bereits am Mittag hatte John Higgins das tausendste Century geschafft.

Selby ließ sich nicht lange bitten und legte ein weiteres Century nach: 104 Punkte. Auch die beiden nächsten Frames werden geteilt. 14:14. Dann zwei Frames für Shaun Murphy, und ein tolles 131er-Break. 16:14. Murphy fehlt noch ein Frame, Selby muss drei Frames in Folge gewinnen. Eine Riesenaufgabe! Den nächsten Frame gewann er klar: Zwei mittelhohe Breaks bringen ihm den Frame. Und in einem knappen 32. Frame gelang ihm der Ausgleich.

Dann legte Selby durch ein 64er-Break den Grundstein für seinen Sieg. Zwar musste er dann aussteigen, doch Murphy konnte ihn nicht mehr gefährden, statt drei Snooker legte er Selby einen einfachen Einsteiger hin, den er nutzte.

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