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Snookerblog

Ding war von Beschimpfungen verunsichert

3 Kommentare

Nach der Niederlage gegen Ronnie O’Sullivan zeigte sich Ding Junhui sichtbar aufgeregt und sagte, dass die Zuschauer ihn aus dem Konzept gebracht hätten. Der 19jährige: „Im Vergleich zu Veranstaltungen wie den China Open ist es hier sehr schwierig, weil die Fans Gruppen bilden.“

Ich habe mich sehr alleine gefühlt und habe mich über die Kommentare geärgert, weil ich mich nicht konzentrieren konnte.“

Da Snooker normalerweise ein Spiel ist, das in ruhiger Atmosphäre gespielt wird, kann jede Ablenkung die Spieler aus dem Konzept bringen.

Stuart Weir: „Die Fans in London können sehr gegen jeden außerhalb Londons sein. Stephen Hendry hat alle Arten von Beschimpfungen erfahren müssen und Mark Williams auch.“

Ein Sprecher der WSA sagte, dass es keine offizielle Beschwerde gäbe.

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marco 23. Jan., 00.02 Uhr

Ich les immer mal im Forum von Eurosport mit. Da gibt es ein paar chinesischstämmige User die scheinbar auch auf Junhuis Blog lesen, was ich selbst nicht kann weil er angeblich (was ja auch naheliegt) auf chinesich ist. Eine/r hat jedenfalls erzählt dort würde stehen es hätte auch Zurufe rassistischer Art gegeben. Nach anderen Quellen ist es außerdem angeblich so gewissen dass die Leute direkt hinter Junhui ihn das ganze Spiel über mit Anmerkungen malträtiert haben und nicht erst am Ende des Spieles wie man es als Fersehzuschauer hätte meinen können.
Diese Angaben mach ich hier auf jeden Fall unter VORBEHALT!!!! Das sind Sachen die habe ich beim Überfliegen der Diskussionsbeiträge aufgeschnappt und ich möchte nicht verantwortlich sein für Gerüchte die am Ende überhaupt nicht stimmen. Aber wenn es stimmt, ist es einfach nur der Hammer und geht einfach mal gar nicht.

Editha 24. Jan., 15.58 Uhr

Wisi lässt es die WSA zu das Spieler beschimpft werden???
Wenn das schon bei Stephen Hendry und Mark Williams der Fall war warum wird dann nichts dagegen unternommen??

marco 25. Jan., 09.16 Uhr

Ich gehe mal davon aus das die WSA das auf keinen Fall gutheisst wenn es zu Beschimpfungen kommt. Es stellt sich halt die Frage wie man sowas zuverlässig unterbinden soll. Man kann ja nicht mit jedem Besucher im Vorfeld einen “Gesinnungstest”, oder wie man es nennen sollte, durchführen. Und selbst wenn man sowas täte wie sollte ein solcher aussehen? Man könnte vielleicht dafür plädieren mehr Ordnungskräfte während der Spiele einzusetzen, um Leute die mehr als, was weiß ich, vielleicht dreimal durch Anmerkungen oder Zwischenrufe auffallen zügig des Hauses zu verweisen. Allerdings ist da die Verhältnismäßigkeit fraglich. Ich selbst habe eigentlich sowas wie am Sonntag noch nicht gesehen, normalerweise entspricht das Publikum den gängigen Verhaltensregeln diese Sportes ja durchaus. Leider kann man nicht vorhersehen wann es zu solchen chaotischen Verhältnissen kommt. Wie gesagt, im Sinne der WSA ist sowas sicher nicht, aber wie soll sie vorgehen?

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