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Lasse Münstermann: „Konzentration, voller Fokus auf Snooker und auch ein gewisser Teil Aufopferung.“

Der deutsche Snookerhalbprofi Lasse Münstermann tritt im Januar erneut bei der Open Tour an, in der er versucht sich ein Main-Tour-Ticket zu erspielen. Im Interview mit Rolf Kalb von Eurosport beantwortet er Fragen dazu.

Ausschnitte gibt es hier, das volle Interview nur auf eurosport.de.

Lasse: „[Die Open Tour] ist auf jeden Fall eine sehr gute Vorbereitung für die Main Tour, wo ja im K.o.-Modus gespielt wird. Bei der Open Tour muss ich das erste Spiel gewinnen, um im Turnier zu bleiben. Zudem ist die Atmosphäre einfach ziemlich ähnlich.“

Die Unterschiede zwischen Profi- und Amateurbereich erklärt Münstermann so: „Den Amateurspielern fehlt einfach die Konstanz. Sie schaffen es einfach nicht, sechs Stunden am Stück gutes Snooker zu leisten. Profispieler können, auch wenn sie schlecht drauf sind, immer noch ein Hunderter-Break spielen.“

Auf die Frage, ob ihn der Job denn nicht manchmal langweile, antwortet der Spieler: „[Es ist] ein ganz normaler Job, der nicht jeden Tag Spaß machen kann. Wenn er aber auf der anderen Seite nicht überwiegend Spaß machen und mich reizen würde, wäre es sicherlich nicht sinnvoll, ihn auszuüben. Sechs Tage Training in der Woche heißt natürlich: Konzentration, voller Fokus auf Snooker und auch ein gewisser Teil Aufopferung.“

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