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Wirbelwind im Aufwind: White schlägt Hendry

Der siebenfache Snookerweltmeister Stephen Hendry ist in dieser Saison völlig außer Form. Über die Gründe für sein Leistungstief darf spekuliert werden.

Bisher erging es Jimmy White in dieser Saison nicht wesentlich besser. Auch der Wirbelwind konnte bisher in keinem seiner Qualifikationsmatches wirklich überzeugen.

Gestern war White, der vier von sechs Niederlagen in einem Weltmeisterschaftsfinale gegen Hendry einstecken musste, der bessere Spieler.

Ich lebe noch! Jimmy White

Nachdem Hendry den ersten Frame auf Schwarz gewinnen konnte, und dabei ein 40er-Clearing machte, schlug White mit seinem ersten und einzigen Century Break in dieser Premier-League-Saison zurück.

In Frame drei wieder die Chance auf die magischen hundert Punkte, doch nach 75 Punkten konnte er Grün nicht in die Tasche spielen.

Hendry reihte Fehler an Fehler, konnte in Frame vier keine Kugel lochen und verschoss die letzte Schwarze in Frame fünf an der Bande entlang.

In Frame sechs gab Hendry ein Foul zu, White kam an den Tisch und sicherte sich diesen Frame mit einem Break von 40 Punkten.

„Ich habe viel Arbeit hineingesteckt und ich bin froh, dass es sich nun endlich auszahlt.“, meinte White. „Es ist toll so ein Ergebnis zu haben. Ich lebe noch!“

Im zweiten Match des Abends schlug Weltmeister Graeme Dott Ken Doherty mit 4:2.

White muss um seinen Einzug ins Halbfinale zittern, hat er doch schon alle seine Matches absolviert und liegt momentan auf dem dritten Rang. Stephen Hendry muss seine beiden Spiele gegen Ding Junhui und Ronnie O’Sullivan gewinnen um überhaupt noch eine Minimalchance auf den Halbfinaleinzug zu haben.

(Quelle: Premier League Snooker

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