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Wer sind eigentlich Cope und Robertson?

Zwei junge, relativ unbekannte Spieler stehen im Finale von Aberdeen. Daher werden wir beide Spieler mal genauer unter die Lupe nehmen:

Neil Robertson

Neil Robertson beim Stoß Der 24-jährige Australier hat als Heimatstadt Melbourne angegeben, er lebt jedoch während der Saison in England. In der offiziellen Weltrangliste wird Robertson auf Platz dreizehn geführt, aber er hat sich nach der „Northern Ireland Trophy“ bereits auf Platz zwölf vorgekämpft.

Bei einem Sieg in Aberdeen würde er vermutlich Ronnie O’Sullivan überholen und sich einen Platz unter den ersten Zehn sichern.

Seine besten Platzierungen bisher waren Viertelfinals bei Main-Tour-Turnieren, dort stand er bei den European Open 2004, den Welsh Open 2005, dem Malta Cup 2005, der UK Championship 2005 und bei der Weltmeisterschaft in diesem Jahr. Sein höchstes Turnierbreak ist ein 136er-Break, das ihm bei der Weltmeisterschaft 2003 gelang.

Jamie Cope

Jamie Cope visiert an Jamie Cope ist ein Phänomen: Der 21-jährige aus Longton in England hat in diesem Turnier bereits ein Maximum-Break geschafft und steht im Finale obwohl sein bestes Ergebnis bisher die Runde der letzten Sechzehn war.

In der offiziellen Weltrangliste steht Cope auf Rang 47, im Provisional-Ranking steht er aber mit Platz 26 schon unter den Besten 32. Mit einem Sieg hier hätte er gute Chancen sich nahe an die Top-16 der Welt heran zu spielen.

Zudem ist der der einzige Spieler, dem es gelang das absolut höchstmögliche Break von 155 Punkten (mit Freeball) zu spielen: Leider geschah das im Training und ist kein offizieller Rekord.

(Bilder: Sportinglife.com, World Snooker)

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