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O'Sullivan scheitert an Robertson

Logo des Grand Prix 2006

Der Australier Neil Robertson hat gegen Ronnie O’Sullivan einen großartigen 5:1-Sieg erreicht.

Die ersten zwei Spiele konnte Robertson bereits für sich entscheiden, O’Sullivan konnte zwar den dritten Frame gewinnen, das sollte es dann aber gewesen sein, die nächsten drei Frames gingen klar an Robertson.

„Ich bin so hungrig auf einen Sieg wie jeder andere auf der Tour. Ich habe mindestens sechs Stunden am Tag in der Vorbereitung auf dieses Turnier trainiert, sechs Tage in der Woche.“, sagte Robertson nach dem Spiel.

Ob er das Turnier gewinnen könnte? „Ich habe grade den besten Spieler geschlagen. Aber ich will einfach nur da raus gehen und spielen, ich liebe es so.“

Ich wünschte ich hätte ihm ein besseres Spiel liefern können. Ronnie O’Sullivan

Ken Doherty: „Das könnte jetzt das Fundament für dein Selbstbewusstsein sein um das Turnier gewinnen zu können.“ Robertson: „Ja, daran glaube ich auch. Es war eigentlich das erste Mal, dass es so gut vor den Fernsehkameras lief und dass ich mit den großen Spielern mithalten konnte.“

Ronnie O’Sullivan sagte nach dem Match: „Allen Respekt. Er hat kaum einen Ball verschossen und wenn, dann habe ich ihn nicht dafür bestraft. Neil stand unter Strom, er hat mich einfach weggeblasen.“

„Manchmal“, so O’Sullivan weiter, „triffst du auf jemanden von dem du weißt, dass er so spielt und es nicht viel gibt, was du dagegen tun kannst. Er hat den Sieg verdient. Ich wünschte ich hätte ihm einen besseres Spiel liefern können. Wenn er so weiterspielt wird er seine Chance deutlich erhöhen das Turnier zu gewinnen.“

Im zweiten ausgespielten Viertelfinale konnte sich Jungstar Jamie Cope knapp mit 5:4 gegen Joe Perry durchsetzen. Cope trifft auf den Sieger des Matches Higgins gegen King. Robertson auf den Sieger der Partie McManus gegen McCulloch. Beide Spiele finden heute Abend statt.

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