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Day ohne Glück gegen O'Sullivan

Mit sechs von sieben Frames konnte sich Ronnie O’Sullivan in der letzten Session gegen Ryan Day durchsetzen und in Viertelfinale einziehen, in dem heute, 15.30 Uhr, Mark Williams auf den Engländer wartet.

Es war ein hartes Spiel und ich bin froh durch zu sein. [Ryan] hatte seine Chancen, aber er konnte es nicht für sich entscheiden. Ronnie O’Sullivan

‘Hochklassig, spannend und dramatisch. Das sind Wörter, die sich mit dem Match Ryan Day gegen Ronnie O’Sullivan verbinden könnten.’ schrieb ich gestern und habe recht behalten. Nach einem 4:4 in Session eins konnte Ryan Day mit 9:7 sogar eine leichte Führung in der zweiten Session für sich verbuchen.

Ich bin traurig verloren zu haben. Ich fühlte mich wirklich gut und ich hörte auch nicht auf mir zu sagen das ich noch im Match war. Ryan Day

In der abschließenden Session war O’Sullivan jedoch überlegen, was auch daran lag, dass Fortuna nicht auf der Seite Days war: Im 17. Frame verschoss er eine einfache Rote, im 18. passierte ihm gar ein illegaler “Jumpshot” über Pink, die ebenfalls leicht lochbar war.

Eventuell könnte es auch das Nervenkostüm Days gewesen sein, das ihn so unkonzentriert an die jeweiligen Stöße heran gehen lies. Day betonte aber, dass er Probleme mit der Pomeranze gehabt habe: “Die Queuespitze wurde hart und hat keine Kreide mehr aufgenommen. Das ist mir auf dem Übungstisch auch schon passiert.”

Die einzelnen Frames waren sehr knapp, auch wenn O’Sullivan Breaks von 68, 51 und 75 Punkten gelangen.

“Gegen Mark Williams muss ich mich noch etwas steigern, er spielt wirklich gut.”, sagte O’Sullivan in der Pressekonferenz.

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